| Kunst historischen Museum |
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| Roya | |||
| Saturday, 24 May 2008 03:12 | |||
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Gefolgt von meinem Vater gingen sie geradeaus in das Wohnzimmer. Dort setzten wir uns alle gemeinsam hin und plauderten ein bisschen. Nach einer Weile standen sie auf, denn sie wollten ja mit uns zum Kunsthistorischen Museum. Meine Schwester und ich zogen unsere Jacken an und wollten gehen, doch vor der Tür blieben wir stehen und sagten:,, Aufwiedersehen!“ Gemeinsam gingen wir die Treppen hinunter. Als wir schon eine Weile im Auto waren sahen wir schon die Stadt. Vom Fenster aus sah ich viele Museen. Einens davon war das Museums Quartier. „ Das war´s dann für heute ich hoffe es hat euch gefallen und ich glaube ihr habt viel über Tizian gelernt!“, sagte er. Als die Führung fertig war gingen wir hinunter. Viele von den anderen Kindern gingen mit ihren Eltern nachhause, aber wir blieben noch da und gingen zur einer ägyptischen Ausstellung. Als wir drinnen waren sahen wir einen Sphinx, einen Skarabäus, zwei Mumien, viele (originale) Särge, Götterstatuen und noch vieles mehr. Zuerst sahen wir die Särge. Dagmar fragte mich:,, Weißt du was das Besondere an ihren Zeichnungen ist?“ „Ich glaube, dass sie immer die Haare schwarz gezeichnet haben“, sagte ich. „Nein, nicht deshalb. Wenn du genauer schaust siehst du es, sie haben alles im Profil gezeichnet!“, sagte Dagmar. Und die dumme Rihan muss sich überall einmischen. Dann gingen wir wieder hinaus. Danach gingen wir in den 2. Stock. Dort suchten wir uns einen ruhigen Platz mit vier Sesseln. Als wir einen fanden, bestellte Dagmar einen Bier, Theresa eine Melange und meine Schwester und ich bestellten einen heißen Kakao. Danach gingen Theresa und meine Schwester und ich einen Kuchen aussuchen. Meine Schwester und ich wollten eine Sachertorte. Theresa wollte einen Marillenstrudel. Dann gingen wir wieder zurück zum Tisch und erzählten uns einstweilen etwas. Nach einer Weile kam die Kellnerin. Sie brachte unsere Kuchen und Getränke. Die Sachertorte war sehr lecker und ich glaube Theresas Strudel hatte ihr auch sehr geschmeckt. Danach gingen wir hinaus. Wir mussten durch den Adventmarkt hindurch damit wir dann auf die andere Seite kommen. Dann gingen wir wieder zurück zum Auto. Auf dem Heimweg wurde mir einbisschen übel. Es dauerte nicht solange und dann waren wir schon zuhause. Dagmar parkte zuerst das Auto und danach gingen wir gemeinsam zu unserer Wohnung. Als wir zuhause waren legte ich mich sofort auf mein Bett und ruhte mich einbisschen aus. Derweil saßen Dagmar, Theresa und mein Vater im Wohnzimmer und plauderten miteinander. Meine Schwester ging auch hinüber. Als mir dann wieder besser war ging ich zu ihnen hinüber. Ich merkte dass sie über Schule sprachen. Doch dann gingen sie wieder und wir verabschiedeten uns von ihnen. Auch mein Vater ging mit ihnen mit, denn er konnte sie ein Weilchen begleiten, weil an diesem Tag zur Arbeit gehen musste. Es war ein toller Tag den wir mit ihnen verbrachten!
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| Last Updated on Monday, 11 August 2008 20:05 |





Das andere ein Kunsthaus. Bevor wir aber noch ins Museum gingen stellten wir das Auto in der Garage ab. Dort merkten wir uns B3. Dann war es endlich soweit. Wir gingen die Treppen hinauf und marschierten nun in das Museum. Im Museum gingen wir zuerst in die Garderobe, die sich im 1.Stock befand. Dort legten wir unsere Jacken und Rucksäcke hin. Dann gingen wir wieder hinunter und warteten auf den/die Führer/In. Als der Führer kam, begrüßten wir uns und gingen in den 2. Stock. Dort befanden wir uns in einem Saal voller Gemälde. Der Führer sagte uns auch um was es heute ging: Um Tizian dem berühmten Maler. Zuerst schauten wir uns ein großes Bild von ihm an. Als er das Bild malte war er schon ein alter Mann. Der Führer, Stefan, erzählte uns er sei neunzig Jahre alt geworden. Das zweite Bild stellte einen alten Mann dar, der eine Bibel las. Vor ihm war ein Kreuz mit Jesus. Im Hintergrund sah man einen Wald. So gingen wir von einem Saal zum anderen. Fast alle Gemälde von ihm wurden in hohem Alter gemalt. Das vorletzte Bild war ein Selbst Portrait. Er selber hatte sich gemalt wie er eine Kette, die er von einem Kaiser bekam um den Hals trug und das allerletzte Bild war eine schöne, junge Dame die sich im Spiegel anschaute.