| Sommerferien 2008 in Australien |
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| Written by Rihan |
| Sunday, 10 August 2008 14:42 |
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Mein Vater wollte meine Brüder nicht aufwecken. Denn sonst wäre es schwer sich zu verabschieden. Ich war traurig. Wir verabschiedeten uns von ihr. Unser netter Nachbar brachte uns zum Flughafen hin. Nahmen die Gepäcke vom Kofferraum heraus. Danach ging unser Nachbar. Wir suchten unseren Flug und gingen dort hin. Die Arbeiterin wog unsere Koffer und gab uns unsere Tickets. Wir mussten einige Stunden warten. Als es endlich so weit war, kontrollierten die Arbeiter uns. Sie warfen unser Shampoo weg, weil er zu viel wog. Endlich kamen wir in Brisbane an. Ich hatte mich sehr gefreut. Die australischen Arbeiter checkten uns und dann konnten wir endlich hinaus aus dem Flugzeug. Unsere Verwandten warteten schon auf uns. Sie sind eine sehr große Familie. Mein ältester Onkel hatte 6 Kinder. Zia ist sein ältester Sohn und Marcia seine jüngste Tochter. Mein anderer Onkel hat 4 Kinder. Salim hieß sein ältester Sohn. Der 2 Jähriger Navid ist sein kleinster Sohn. Ich sah sie alle in Pakistan das letzte Mal. Da waren sie noch klein. Wir freuten uns sie wieder zu sehen. Eine Umarmung und fuhren dann los. Bei der Fahrt sah ich sehr große Gebäude, diese es in Österreich nicht gibt. Kubra erzählte mir im Auto einbischen über Australien und sie sagte mir, dass das Wetter in Winter warm ist. Ich war sehr erstaunt, aber freute mich darüber. Es war ein sehr langer Weg. Nach einer Stunde waren wir bei denen im Haus. Dort waren meine Cousine und Cousin. Wir tranken Tee und plauderten über verschiedenstes. Es wurde mir langweilig, so ging ich zu meinen Cousinen. Sie fragten uns ob wir in den Park wollten. Roya antwortete mit einem Ja, ich mit einem Nein. Ich plauderte mit ihnen über Österreich und sie über Australien. Danach als sie vom Park zurück kamen, aßen wir. Wir waren von der drei tage langen Reise sehr müde. Mein Vater, Roya und ich standen spät auf. Alle frühstückten miteinander. Nach dem Essen brachte unsere Onkel zu einer sogenannten „South Bank“. Roya und ich nahmen noch unsere Cousinen Narges und Marcia mit. Wir fuhren mit dem Auto. Dort kauften wir uns Popkorn und etwas zu Trinken. Sie hatten sehr große Gebäude mit vielen Stöcken. Die Geschäfte sahen die in Österreich ähnlich. Es war spät so waren manche geschlossen. Wir gingen in einem Shoppingcenter. Es war sehr groß. Essend gingen wir durch die Stadt, schossen ein paar Fotos und gingen dann wieder nach Hause. Mir gefiel es sehr gut. Der nächste Tag war ein Donnerstag. Ein paar Gähnen und bin dann aufgestanden. Der nette Onkel ging wegen uns nicht zur Arbeit. Aßen Frühstück und zogen uns an. Im Auto gab es keinen Platz mehr deshalb gingen meine große Cousine Zaara und mein Vater mit dem Bus. Mit dem Auto fuhren wir zuerst zur Post und danach zu einem Schuhgeschäft. Roya und ich vergaßen unsere Sportschuhe, daher kauften wir neue blaue Schuhe. Zum ersten Mal kauften wir verschiedene Schuhe, aber ähnlich waren sie trotzdem. Danach trafen wir uns mit denen. Wir gingen zu einem Museum. Wir sahen vieles. Etwas Afrikanische, Tiere in Australien, Muscheln, Knochen und vieles andere. Nach einer Weile gingen wir nach Hause. Zum Abendessen gab es Huhnfleisch mit Reis. Wir alle ließen es uns schmecken. Eine Weile später kam mein ältester Cousin. Wir tratschten und dann ging er auch schon nach Hause und wir schliefen. Wir blieben dort einige Tage. Danach waren wir bei meinem anderen Onkel eingeladen. Er wohnte in einer sehr schönen Gegend. In der Nähe ließ er großes Haus für seine Familie und sich anbauen. Wir nahmen ein paar Sachen zum Anziehen mit, weil mein Vater vorhatte dort ein paar Tage zu bleiben. Es kamen auch andere Gäste. Wir aßen Abendessen. Die Gäste gingen auch schon. Es blieb nur noch mein ältester Onkel mit seiner Familie. Feristha und ich halfen ihrer Mutter beim Aufräumen. Sie gingen dann. So vergingen die Tage. Wir gingen mal auf Besuch oder irgendwo hin. Ich ging dann zum meinem ältesten Onkel. Roya blieb dort. Ein paar Tage später ging mein Vater mit einem Bekannten nach Sydney und Melbourne. Zaara, Narges und ich gingen shoppen. Zaara suchte Sandalen für die Verlobung am Samstag. Doch wir fanden nichts Passendes. Am nächsten Tag gingen wir wieder shoppen. Wir nahmen meine kleinste Cousine Marcia mit. Dieser Shoppingcenter war in Gordoncity. An diesem Tag fanden wir Richtiges. Die Arbeiter von den Läden waren sympathisch. Wir gingen das ganze Center durch. Narges und ich kauften uns denselben Mantel. Alle kauften sich etwas. Denn am nächsten Tag war die Verlobung. Wir gingen früh nach Hause, weil wir irgendwo eingeladen waren. Am nächsten Tag standen wir früh auf. Ich ging als Erste duschen. Danach gingen die anderen. In dieser Zeit föhnte ich meine Haare. Eine Weile Später kamen mein anderer Onkel und seine Familie mit Roya. Sie zogen sich dort um. Roya hatte auch etwas Neues an. Ich zog meinen neuen Mantel an. Anschließen glättete ich meine Haare und schminkte mich. Feristha, Roya und ich waren fertig. Mein Onkel brachte uns dort hin. Die Verlobung war nur für Frauen, weil der Mann nicht anwesend war. Später kamen die anderen. Die Feier fand in einem großräumigen Saal statt. Es war für mich ein wenig langweilig. Ich freute mich, dass es fertig war. Ich fuhr zu meinem ältesten Onkel zurück. Alle zogen sich um. So vergingen die Tage. Mein Vater kam dann von seiner alleinigen Reise zurück. An einem Tag gingen wir zu einer sogenannten „Gold Coast“. Wir machten uns in der Früh schon fertig. Mein anderer Onkel kam mit seiner Familie. Wir fuhren mit drei Autos, weil wir 17 Leute waren. Es war ein weiter Weg. Am Weg sah ich den Dreamworld. Es war ein einfach märchenhaft. Ich wollte dort unbedingt hin. Endlich kamen wir an unserem Ziel an. Es war ein sehr langer Beach. Mein Cousin Zia musste nur noch einen Parkplatz finden. Dort waren sehr viele Leute also gab es auch wenig Parkplatz. Wir trafen uns bei einer Stelle. Nachdem wir uns fanden gingen wir auf einem Park essen. Endlich gingen wir ans Meer. Wir zogen unsere Hosen hoch und liefen hinunter. Später kamen die anderen. Meine Cousinen, Roya und ich waren plitsch platsch nass. Als wir zu Hause ankamen duschte ich mich sofort. Kubra und Marica klopften an die Tür wie die Wilden. Das nervte. Da fühlte ich mich schon besser. So vergingen die Tage. Der Tag der zurück gehen kam näher. Es war an einem Dienstag als wir zurück gingen. Ich war sehr sehr traurig. Wir fuhren in der Früh los und kamen am Mittwoch an. Mein Vater, Roya und ich freuten uns alle meine Brüder und Mama wieder zu sehen. Am Weg kauften wir ihnen etwas. Wir überreichteten es ihnen. Farhad kauften wir einen Nitendo DS mit einem Car Spiel. Meiner Mutter kauften wir etwas Wertvolles. Roya und ich übergaben es ihr. Es war eine goldene Kette mit einem Ohrring. Sie freute sich sehr darüber, hoffe ich zumindest. Natürlich war es auch von meinem Vater das Geschenk. Wir freuten uns, dass wir gut angekommen waren. Und das war mein schönstes, unvergessliches Erlebnis! |


