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Wir saßen im Flugzeug und ich hoffte mir endlich anzukommen. Ein kleiner Bildschirm klebte hinter dem Sessel der vor mir war.
Am meisten hörte ich Musik und spielte die Spiele die da drinnen zu erblicken waren. In diesem Bildschirm konnte man Filme anschauen, Musik hören, Spiele spielen und noch anderes dass einen ein bisschen im Flugzeug auf dem Flug beschäftigen konnte. Doch dann hörte ich vom Lautsprecher etwas, dass mich total freute. Es sagte dass wir endlich da waren. Wir stiegen aus und Rihan und ich folgten einfach meinem Vater und schauten wo er hinging. Nach einer langen Weile gingen wir zu einem Mann der unseren Reisepass kontrollierte. Er stellte meinem Vater viele Fragen die alle auf Englisch gestellt wurden. Nach den vielen Fragen sagte der Mann auf Persisch Auf Wiedersehen zu uns. Das überraschte meinen Vater wahrscheinlich. Dann gingen wir aus diese Zone hinaus gingen und holten unsere Koffer. Erst nach drei Tagen hatten wir unser langes Ziel erreicht. Wir waren endlich in Australien und konnten zu unseren Cousins und Kusinen gehen. Natürlich auch zu unseren Tanten und Onkeln. Dort angekommen gingen wir zu meinem ältesten Onkel. Dieser Onkel von mir lebte in Brisbane. Mein anderer Onkel wohnte in Springfield. Die Entfernung zwischen Brisbane und Springfield war schon lange. Meine jüngste Kusine, von meinem älteren Onkel war sehr froh darüber dass wir endlich da waren. Wir wollten zu ihnen fahren. Bei ihnen angekommen saßen wir zuerst bei ihnen dann ging ich mit meiner Kusine Narges, in den Park. Im Park spielten Narges, meine andere Kusine Feristha und ich zuerst Fußball. Danach spielten wir Basketball und hatten total Spaß dabei. Als wir die helle Dunkelheit zu bemerken schienen latschten wir nachhause. Mir war aufgefallen dass die Zeit in Australien sehr schnell verging. Dort war das Essen schon bereit und wir aßen. Es war zwar lecker aber ich war im Großen und Ganzen überhaupt nicht hungrig. So zwang ich mich einen ganzen Teller, samt Salat aufzuessen. Ich hatte schon das Gefühl mein Bauch platzt. Der Tag endete mit einem schweren Magen für mich. Ich war außerdem sehr müde. Vor dem Spielplatz wollte Narges‘ Mutter dass ich mich mal hinlege und schlafe, wozu ich nicht Lust hatte und ich war nicht einmal müde. Diese erste Nacht bei ihnen ist sicher die schlimmste und kälteste Nacht in meinem Leben. Mir war am nächsten Tag total kalt und meine Zähne klapperten. Heute wollte mein Onkel uns in die Stadt Australiens führen. Diese City hieß übrigens South Bank. Schon im Morgen sagte er es uns und schon in der Früh wollte er mit uns in die Stadt gehen. Es war wahrscheinlich nicht so ganz in der Früh aber es kam mit so vor. Als mein Onkel uns das sagte fand ich die ganze Sache total fad. Ich hatte keine Lust mit zu gehen. Ich dachte mir bloß: Eine Stadt ist eine Stadt, man findet nur Geschäfte. Was kann man machen außer bloß in die Läden hineinzugehen, etwas kaufen und wieder hinaus. Trotzdem, es wäre sicher nicht besonders nett wenn ich nicht gegangen wäre. Als wir dort waren, war es total schön für mich. Wir spazierten durch die Geschäfte und kauften auch manches. So wie ich es sagte, man geht hinein kauft was und geht wieder hinaus. Gemeinsam machten wir alle Fotos. Danach führten sie uns dort wo wir einmal schwimmen wollten, wenn mein Vater nicht so früh gegangen wäre. So endete der Tag nicht. Wir gingen nachhause und ich wollte mich hinlegen. Narges und ich spielten eine Weile miteinander bis es langweilig wurde. Dann ging sie zum Computer und ich ging hinauf zu meinem Vater. Ich setzte mich hin und hörte einfach zu wie sie miteinander plauderten. Für mich gab es nichts interessantes das ich mit reden konnte. Vor dem Schlafen dachte ich mir noch obwohl ich City interessant fand war es schon ein bisschen uninteressant. Wieder fiel mir etwas ein was ich zuvor auch dachte: Eine Stadt ist eine Stadt, man findet nur Geschäfte. Was kann man machen außer bloß in die Läden hineinzugehen, etwas kaufen und wieder hinaus. So gingen wir dann danach schlafen. Doch ich hoffte mir noch vor dem Schlafen dass es nicht wieder so eisig wird. An diesem Tag stand schon wieder etwas anderes auf die Liste. Wir wollten wieder hinaus gehen. In die City zuerst dann in ein Museum. Das Naturhistorische Museum in Österreich war eigentlich auch nicht gerade besonders. Außerdem gab es nichts Besonderes in diesem Museum. Und es war auch nicht so groß. Wer würde schon in ein Museum gehen wo es kaum was total Interessantes gibt? Also, ich nicht. Deshalb hatte ich wieder kein Bock hinaus zu gehen und in dieses Museum hineinzugehen. Es war schon 12.00 in der Früh und wir gingen aus dem Haus. Spazierten ein bisschen und gingen dann wieder zurück. Ich und Narges wollten eigentlich noch in den Park gehen aber dafür gab es ja keine Zeit. Kein Park, kein gar nichts so war es für mich. Als wir wieder hinaus gingen, wollten wir zum Museum gehen. Mein Vater, Narges, Kubra, Zaara, Rihan und ich gingen alle mit. Mein Onkel blieb an diesem Tag anscheinend zuhause. Schließlich weiß ich ja nicht wie er seinen Tag verbringt. Auf jeden Fall ging ich mit den anderen hinaus und wir wollten nämlich ins Museum gehen. Als wir ein bisschen spazierten gingen wir dann in das Museum. Als wir die große Eingangstür zum Museum aufmachten glotzte ich gleich einen großen Dinosaurier- Skelett an, leider war es aus Plastik. Naja, was habe ich erwartet. Wer hätt den schon einen echten Skelett dahin gelegt? Egal, wir gingen weiter und sahen etwas anderes. Wir machten ein paar Fotos und latschten durch das 3-Stöckige Museum. Nach einer Weile bestaunten wir dann etwas das aussah wie ein echter Tiger. Ich glaube der war auch echt. Eigentlich glaube ich alle Tiere die unter dem Glas waren, waren nicht aus Plastik. Außer ein Delphin, ein Wal und noch andere Fische. Die anderen sahen total echt aus. Da war ein Bär und es war total unheimlich ihm lange in die Augen zu schauen. All diese Tiere waren anscheinend ausgestopft. Was macht´s, ich ging alleine weiter und bemerkte dass meine Schwester Rihan überhaupt keine Lust mehr hatte. Ehrlich gesagt, tät ich mich nicht so gelangweilt in Österreich gibt es keine so wunderschöne, ausgestopfte Tiere. Naja, wir schauten uns noch ein paar Sachen an und gingen dann wieder nachhause. Wenigstens taten wir etwas dass nicht so uninteressant war. Wir verbrachten ein paar Tage bei ihnen und dann ging ich zu meiner anderen Kusine. Sie hatte nur 3 Geschwister und es war ein bisschen ruhiger in ihrem Haus. Der älteste Salim, machte kaum Lärm, der Kleinste machte am meisten Geräusche. Wir blieben einmal bei ihnen und einmal bei meinem andern Onkel. So verbrachten wir die Tage. Eines Tages fuhren wir nach Gold Coast. Dort wollten wir zum Strand gehen. Ich wollte meinen Badeanzug mitnehmen, aber sie sagten dass wir nicht schwimmen werden. Sicher, „wir werden nicht schwimmen“ das waren die Worte von meinem Onkel. Doch als wir dort ankamen hatten manche von uns vor schwimmen zu gehen. Naja, meine Hose wurde total nass und die Hälfte meines T-Shirts wurde ebenfalls nass. Ich sammelte ein paar Muscheln und dann ging ich zu den anderen die im Wasser waren. Feristha war voll nass. „Und wie kriegt sie das trocken?“, fragte ich mich. Eigentlich war meine Hose schon ein bisschen trocken aber dann lief ein Bursche an mir vorbei und ich fiel hin. Mit dem Gesicht in das Wasser. Es war nicht gerade köstlich und mein T-Shirt wurde von vorne wieder nass. Natürlich auch meine Hose. Nach einer Weile hatte mein Onkel vor zu gehen. Einer meiner Cousins wurde voll nass und musste sich wärmen. Meine andere Kusine ebenso. Ich fror nicht so ganz wie meine Kusine Marzia und wie mein Cousin Jawid. Feristha´s Hose war ebenfalls nass und sie wollte es trocken so wie alle anderen auch. Dann setzte sie sich hin und schüttete total viel Sand über ihre Hose und hoffte es würde trocken. Narges schaute ihr zu und machte es nach. Zuerst lachte ich über das was sie machten dann machte ich selber mit doch als ich sah dass es nicht funktionierte lachte ich noch mehr über diese Idee. Ich fuhr mit Rihan, Kubra, Abbas und Zia nachhause. Die anderen fuhren mit einem anderen Auto nachhause. Sie brauchten um ein paar Minuten länger als wir. Dort angekommen zog ich mich nur um und dann spielten Narges und ich. Als Feristha und ihre Familie nachhause gingen wollten wir schlafen gehen. Dann aber doch schauten wir uns einen blutigen Film an. Sehr aufregend. Einmal schauten meine Schwester und ich „The Kiss of the Dragon“ an. Das war sehr, sehr blutig. Aber der Schluss gefiel mir von dem Film. Wir verbrachten mindestens achtzehn Tage in Australien. Dann hatten wir vor weg zufliegen. Mein Vater hatte es anscheinend sehr eilig. Am meisten gefiel mir in Australien Die Stadt und das Meer in Gold Coast. Außerdem gefiel mir auch Australien selber. Ich wär sehr gerne geblieben aber, nein. Wenigstens eine Woche oder mindestens drei Tage wollte ich dort bleiben. Es war so plötzlich. Eigentlich hatte mein Vater vor am 5. August weg zufliegen, aber wir flogen am 22. Juli 08 schon nachhause. Irgendwie freute ich mich wieder zuhause zu sein aber ich wollte eigentlich auch noch in Australien bleiben. Ich wünschte mir ich könnte in Australien mit meiner Familie leben. Es wäre echt schön. Außerdem haben wir dort dann viele Verwandten. Dann wäre auch mein Cousin, der auch in Österreich ist, nach Australien geflogen. Ich kenne in Australien schon ein paar Orte die in der Nähe von meinen Verwandten sind. Ach, wie wäre es schön wieder dort zu sein. Doch wir flogen am 22. Juli 08 um 7.00 in der Früh weg. Meine Kusine schenkte mir noch eine Karte und ein Foto von ihr. Als wir von ihrem Haus zum Haus meiner anderen Kusinen fuhren schenkten mir meine anderen Kusinen auch Karten. Narges bastelte wohl über Nacht diese schöne Karte. Ich habe vor wie meine andere Kusine alles zu behalten was ich von anderen Cousins oder Kusinen bekomme. Bis ich wieder in Australien bin will ich mir ihre Karten behalten. So wie Feristha, der ich vor drei Jahren ein en Federpennal schenkte hatte sie es bis jetzt noch immer. Wahrscheinlich werde ich es noch schaffen. Aber im Flugzeug als ich die Karten las kullerten schon wenige Tränen hinunter. So nett geschrieben waren sie. Aber zuhause angekommen freute ich mich meine Brüder zu sehen und seine Stimme zu hören. Am meisten freute ich mich dass sie sich auf ihre Geschenke freuten. Meiner Mutter schenkten wir eine „Pure Gold“ Kette, meinem Bruder einen Nintendo DS und meinem kleinen Bruder ein Spielzeug. Sie spielten den ganzen Tag damit. UND SO WAR ICH WIEDER ZUHAUSE UND WAR AUCH FROH DARÜBER…
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