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Sommerferien 2009 PDF Print E-mail
Written by joma   
Sunday, 11 October 2009 07:29
 

Es war der 6.Juli. Es war nicht nur der Tag wo wir die Zeugnisse gekriegt haben, sondern dieser 6.Juli, wo wir um ca. 8 Uhr unser Kater Izzy bekamen.Izzy hat wunderschöne Augen, die super zu seinem hellbraun-weißem Fell passt. Wir bewunderten ihn. Er  war gerade einmal 2 Monate alt, nicht gerade sehr jung, aber schon. Ich war sehr glücklich, denn ich habe mir schon immer ein Haustier gewünscht. Als mein Vater nach Hause kam, hatte er ein rosa Katzenklo, Katzenstreu, ein Schlafzelt, ein Spielzeug und Trockenfutter mit dabei. Izzy war zuerst sehr

schüchtern und rannte vor uns nur weg. Doch am nächsten Tag, hatte er sich schon ein wenig an uns gewöhnt, zumindest versteckte er sich nicht.  Er spielte sehr wild mit seinem neuen Spielzeug. Mein Vater machte zig Fotos von Izzy.

Eigentlich war sein Name noch nicht bekannt, denn wir stritten uns eine sehr lange Zeit wie er heißen soll, doch schluss endlich gaben wir ihm doch den Namen Izzy. Am Anfang hatte ich sehr Angst vor ihm, ich habe ihn nicht einmal auf den Schoß genommen, doch jetzt ist davon nichts mehr da. Die erste Woche hatte er keinen Schlaf. In der nächsten Tagen wussten die meisten Nachbarkinder, dass wir nun auch ein Kater besitzen. Wir brachten ihn sogar hinaus an die frische Luft. Alle versammelten sich und sagten:  ,, Der ist so süß! `` Da unser Kater klein war, war er sehr verspielt und wir hatten noch keinen Kratzbaum für ihn. Unsere Essstühle hatten große Kratzer und die Vorhänge ein paar kleine Löcher. Meine Mutter war voller Hass und wollte ihn so schnell wie möglich los werden.  Izzy zerbrach sogar ein Geburtstagsgeschenk meiner Schwester, die sich sehr darüber aufgeregt hatte. In der Nacht fiel meiner Mutter ein Streich ein.
Sie versteckte  Izzy in unserer Einkaufstasche. Alle suchten wie verrückt nach unserem Kater, nur meine Mutter nicht. Roya und ich hatten den Verdacht, dass sie ihn irgendwo hin gegeben hat. Schließlich kam unsere Mutter mit Izzy zu uns. Eine Weile später gab sie zu, ihn versteckt zu haben. Einerseits waren wir böse und einerseits war es lustig.  Nun hatten wir Izzy schon mehrere Wochen und brachten ihn oft in den Park.  Jedesmal wenn wir gegessen haben, ist er zu uns gekommen und hat uns mit seinen großen, braunen Augen angestarrt und legte sich danach auf den  Boden hin. Doch an einem Abend, wo wir unseren Onkel zum Essen eingeladen haben, passierte etwas. Izzy kam nicht wie immer zu uns zum Tisch. Wir merkten es zuerst nicht. Nach dem Abendessen fragte ich die anderen:  ,, Wo ist eigentlich Izzy? `` Roya, Farhad und ich machten uns auf der Suche nach ihm. Erfolglos. Auf einmal begann mein Bruder los zuheulen und sagte: ,, Izzy ist verschwunden! ``  Jetzt suchten mein Onkel, meine Mutter und mein Vater auch. Doch sie fanden ihn nicht. Meine Schwester und ich waren auch sehr traurig darüber. Da fiel uns ein, dass wir die Tür offen gelassen haben und es wäre möglich, dass er hinaus gelaufen sei. Wir suchten ihn überall. Aber nichts. Danach kam meine Mutter zu uns ins Zimmer und ich sagte zu ihr: ,, Du hast doch das Küchenfenster während des Kochens offen gelassen, vielleicht ist er ... ! `` Ich vollendete meinen Satz nicht. Doch sie dachte ich verdächtige sie. Es war dunkel und mein Onkel musste nach Hause gehen. Roya, Farhad und ich waren sehr traurig. Plötzlich läutete an unserer Tür jemand und kam ohne, dass wir die Tür aufgemacht haben, hinein. Meine Schwester und ich blieben auf unserem Bett, aber mein neugirieger Bruder musste natürlich schauen wer es ist. Auf einmal kam er mit Izzy in unserem Zimmer und schrie: ,, Onkel hat ihn gefunden. ``  Ich freute mich so sehr, dass es mir egal war, wo er ihn gefunden hatte. Danach sagte meine Mutter:  ,, Ich habe ihn nicht raus geschmissen! ``  Ich erklärte ihr, dass sie es missverstanden habe, aber trotzdem entschuldigte ich mich bei ihr. So gab es doch ein Happy End. (:

Es vergingen nun schon 2-3 Wochen.  Endlich planten wir schwimmen zu gehen, da das Wetter so schön war. Ich fragte meinen Onkel, ob er Lust hat mit uns mit zugehen.  So gingen Roya, mein Onkel, mein Bruder Farhad und ich zum Sommerbad. Roya lud ihre Freunde auch ein. Doch von dem schönem Wetter war sehr wenig noch da. Trotz dessen hatten wir sehr viel Spaß. Wir gingen oft schwimmen mit meinem Onkel und auch mit unserer Nachbarin Neda.

Roya lud öfters ihre beste Freundin Iris zu uns ein. Sie ist ein sehr lustiger Mensch. Ich ging zu meiner besten Freundin Mimy. Melanie war auch dabei. Wir backten einen Schokokuchen und scherzten dabei sehr viel. Der Kuchen schmeckte sehr gut.

Im Grunde waren die Sommerferien schön.

Last Updated on Tuesday, 20 October 2009 11:49
 

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