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Schiffreise
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von Wachau bis Krems
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und noch ein paar Sachen ein. Jetzt waren wir endlich bereit. Bevor wir gingen verabschiedeten wir uns von unserer Mutter und dem Sprössling. Wir mussten noch Getränke und etwas zum Frühstücken für uns kaufen. Dann fuhren wir mit der U-Bahn bis Westbahnhof. Uta und Dietmar warteten schon auf uns. Die liebe Uta ging noch Fahrkarten für den Zug kaufen. Danach erklärten uns die Frau Riedel und Herr Riedel über dem langen Zug. Und wir lernten auch noch wie man die Zeigetafel ließt. Danach stiegen wir in das Zug ein. Beim Weg erzählte ich Herr Riedel sehr viel über die Schule. Uta gab uns unsere Karten und sagte: ,,Gut aufpassen auf die Karten!“ Da kam auch schon ein großer Mann und fragte nach unseren Karten. Wir hielten in vor ihn und er zwickte hintereinander. Farhad war dran. Er hielt stolz die Karte in seiner Hand und freute sich. Nachher packte mein Vater unser Frühstück aus. Ich war schon sehr hungrig. Eine Weile später mussten wir um steigen. Endlich sind wir aus dem stickigen Zug ausgestiegen. Es war für mich keine angenehme Luft. Ich roch die frische Luft. Dort hangen unreife, grüne Äpfeln und noch andere Früchte. Und dann sahen wir uns einen großen Zug an. Viele Leute bewunderten ihn. Dieser Zug war auch von früher, wie die Menschen damals fuhren. Nach eine Weile gingen wir ein Stückchen zu Fuß. Wir kamen an einem Eisgeschäft vorbei. Da kauften uns die netten Riedels ein leckeres Eis. Uta und Dietmar wollten kein Eis. Ich schleckte mein Vanille und Schokoladen Eis ab. Leider hat es danach geregnet. Wir liefen unter einem Baum und holten unsere Regenanzüge aus. Auf Farhad warteten wir bis er mit seinem Schokoladeneis fertig wird. Später war er am Mund schmutzig vom Eis. Es hat ihm wohl sehr gut geschmeckt. Uns hat es auch. Am Weg fragte Uta oder ihr Mann nach dem Weg. Wir kennten uns nicht so gut aus. Auf den Straßen war es sehr leise. Es waren kaum Menschen da. Wir sahen eine große gelbe Kirche. Herr Riedel und Frau Riedel erklärten es uns. Es war sehr interessant. Danach schauten wir uns die schönen, gemalten Kürbisse an. Manche waren klein andere groß. Eine Weile später wurden meine Augen groß ich sah das große, weiße Schiff. Wir begannen einbischen schneller zu gehen. Als wir nah genug waren hörten wir schon die Menschen. Es war sehr laut. Ein großer, junger Mann schaute unsere Karten an. Danach suchten wir uns einen Tisch zum Sitzen. Papa, Dietmar und seine freundliche Frau bestellten einen Kaffee. Roya, mein kleiner Bruder und ich wollten einen Kakao. Leider gab es keine. Farhad schaute aus dem Fenster einem Mann zu wie er auf dem Boot war. Es wurden Roya und mir langweilig also gingen wir hinaus. Ich schaute mir das schöne Meer an. Wir fuhren auf der Donau. Das Wasser war sauber und glänzte. Eine Weile später kamen Uta und mein kleiner Bruder. Später gingen wir wieder hinein. Wir plauderten eine Weile. Danach fragte ich ob ich hinauf gehen dürfte. Also ging ich hinauf. Und sah mir das große Meer von oben an. Dort hörte ich Stimmen. Es erklärte was links und rechts zu sehen gab. Da kamen auch schon Papa, Uta, ihr Mann, Farhad und Roya. Wir suchten uns ein Platz. Ich versuchte zu Hören was der Mann am Mikrofon sagte. Es war aber zu laut. Mir wurde kalt. Ich zog meine rosa Weste an. Das Schiff hielt immer an weil, noch andere Menschen fahren wollten. Frau Riedel, Roya und ich spielten Ich seh ich seh was du nicht siehst. Es machte mir sehr Spaß. Später waren immer mehr Menschen da. Manche stiegen aus. Ich sah von weitem eine schöne, blaue Kirche. Papa machte ein paar Fotos. Und da stiegen wir auch aus. Wir mussten lange warten bis wir hinaus kamen. Danach gingen wir ein Gasthaus suchen. Wir machten die Tür auf und gingen hinein. Zuerst saßen wir uns hinaus. Doch es hat angefangen zu schüttern. So gingen wir hinein und suchten uns einen gemütlichen Platz. Dietmar und Uta bestellten sich und uns Essen. Ich bestellte Pommes mit Ketchup. Roya hat auch dasselbe bestellt. Farhad hatte noch gar nichts bestellt (Leider weiß ich nicht mehr was Dietmar, Uta und Papa bestellt hatten.) Wir mussten lange warten bis wir das Essen bekamen. So endlich war das Essen da. Guten Appetit! Es war sehr lecker. Papa nahm ein bisschen von meinem Teller Pommes für Farhad. Wir ließen es uns schmecken. Roya und ich wollten unbedingt die rote Kerze anzünden. Dietmar fragte eine Dame hinter uns, ob wir mit deren Kerze unsere anzünden dürfen. Also zündeten wir es an. Farhad, Roya und ich versuchten die schöne Kerze ausblasen. Uta sagte dann: ,, Nach dem Essen hat jeder eine Chance und darf diese Kerze auspusten.“ Wir waren damit einverstanden. Doch Farhad wollte trotzdem es ausblasen. Endlich waren wir mit dem Essen fertig. Die Spannung beginnt. Papa flüsterte leise: ,, Blast es nicht aus.“ Ich ärgerte mich aber ließ es Farhad. Später gingen wir dann. Da fragten uns die netten Riedels ob wir in einem Museum gehen würden. ,, Natürlich!“, sagten meine Schwester und ich. Zuerst kauften wir Tickets. Und dann haben wir unsere Rucksäcke in einem Spind hinein gestopft. Wir gingen einen Weg hinauf. Und schauten uns über Roma&Sinti. Uta und Dietmar erklärten uns sehr interessante Dinge über Zigeuner. Es gaben sehr viele Fotos und Zeichnungen. Sie wurden von berühmten oder unbekannten Künstler gezeichnet. Wir schauten uns sehr viele Bilder über Zigeuner. (Ich kann jetzt nicht alles über Roma&Sinti schreiben.) Danach gingen wir uns andere Sachen anziehen. Wir hatten nicht so viel Zeit und gingen dann. Zuerst fragten wir nach dem Weg. Wir gingen zu Fuß. Da kauften uns wieder Frau Riedel und Herr Riedel ein Eis. Ich nahm mir wieder Vanille. Uta und Dietmar kauften sich auch. Aber Papa nicht. Es hat ihm einmal am Tag genügt ein Eis zu Essen. Endlich waren wir bei der Schnellbahn. Wir mussten 4 Minuten lang warten. Roya und ich laßen Zeitung. Die freundliche Uta spielte mit Farhad (sozusagen) verstecken. Papa kaufte danach für den nervigen Farhad aus dem Automat etwas zum Naschen. Da kam auch schon der lange Zug. Wir stiegen hinein und saßen uns hin. Uta und Dietmar spielten mit meinem Bruder. Es hat ihm sehr Spaß gemacht. Es war auch sehr lustig. Herr Riedel und Frau Riedel sind sehr kinderlieb. Eine weile Später waren wir auch schon da. Papa, Roya, Farhad und ich gingen unseren Weg. Dietmar und Uta ihren.
So das war meine Geschichte. Ich hoffe es gefällt euch. Es hat uns sehr Spaß gemacht. Wir danken uns sehr! Danke! Und Auf Wiedersehen!
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