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Altag

Eine Reise im Kinosaal

„Ding, dong!“ Mein Vater ging zu der Haustür und machte sie auf. Dietmar und seine Frau Uta standen draußen. Meine Eltern baten sie herein. Gemütlich setzten wir uns alle auf dem Sofa hin. Bei sich hatten sie eine rote Sporttasche. dabei. Uta machte sie auf und nahm uns etwas heraus. Mama bekam etwas zu Naschen. Danach kriegten Farhad und Farshad eine schöne Tasche zum Umhängen aus Indien, auf die die Kinder schöne Dinge darauf genäht hatten. Denn sie hatten in Indien einen Urlaub gemacht. Und in der Tasche waren Süßigkeiten für diese Naschkatzen. Meine Schwester Roya und ich bekamen wunderschöne Ohrringe aus Indien. Sie waren aus Koralle-, Türkis- und Lapiz Lazulisteinen. Und danach bekam Papa ein Geschenkssackerl. Wir freuten uns alle auf die Geschenke.
„Jetzt müssen wir gehen!“, sagte Dietmar und stand auf. Roya und ich machten uns bereit.
Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern und Brüdern.
So, jetzt waren wir im Kinosaal. Doch davor bekam jeder die 3-D Brillen. Vor Neugier probierte ich sie schon aus. Es war noch Werbung. Danach sollten wir unsere Brillen aufsetzten.





Und der Film begann.
Eine Frau führte durch die verschiedenen Wildparks in Südafrika. Es war so, als wenn wir mit im Auto wären. Wir machten in verschiedenen Städten eine Erlebnisreise.
Zuerst waren die Elefanten dran. Nachdem wir kurz fuhren, sahen wir eine ganze Herde von den Elefanten. Die Frau meinte, dass sie vom Wassertrinken zurückkämen. Eine Weile später fanden wir wieder eine Herde von den großen Tieren, die gerade beim Trinken waren. Die Elefanten wogen über 7 Tonnen. Kurz beobachten wir sie und schon kam eine andere Herde, die sehr durstig aussah.
Am nächsten Tag suchten wir nach Nashörnern. Am Weg sahen wir viele Antilopen.
Im Busch fanden wir auch schon die (weg) Nashörner. Es waren mehrere dort. Die Frau erzählte uns von diesen Tieren und zwar dass man das Alter an den Hörnern erkennen kann. Dort sahen wir auch kleine Nashörnerkinder. Die hatten noch ganz kleine Hörner. Und die Ohren von den Nashörnern sind immer in Bewegung. Sie können ganz schlecht sehen aber mit den Ohren können sie sich orientieren. Man sollte immer ganz ruhig bleiben, sagte uns die Frau.
Am nächsten Tag waren wir schon wieder in einem anderen Wildpark. Hier suchten wir nach Leoparden. Die waren schwer zu suchen, deshalb nahmen wir einen Mann mit. Er kannte sich sehr gut mit diesen Tieren aus. Eine Weile später fanden wir viele Leoparden. Wir verfolgten sie mit dem Auto. Das war schwer, denn die gingen durch den Busch. Sie gingen getrennte Wege. Später sahen wir zwei Leoparden die sich paarten. Später fanden wir einen Leopard auf einem Baum, der dort schlief, doch danach ging er weg.
Am nächsten Tag suchten wir nach den so genannten Könige der Tiere, den Löwen. Dies war sehr schwer. Der Mann meinte: „Löwen zu finden, dauere Tage oder Stunden.“ An diesem Tag fanden wir keine. Doch am nächsten Tag sahen wir welche unter dem Busch. Obwohl die 20 Stunden am Tag schlafen, sind sie müde, denn diese Tiere haben sehr viel Arbeit.
Danach fanden wir Löwinnen. Manche von ihnen hatten noch Blut am Gesicht vom Jagen und Futtern. Die Frau schoss viele Fotos von den Tieren. Mit einem Foto von einem Löwen, endete der Film. Uta und Dietmar fragten uns ob es uns gefallen hatte. Natürlich sagten wir: „Ja!“ Der Film hatte uns sehr gut gefallen.


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