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Ein Blick auf unsere Sommerferien | Ein Blick auf unsere Sommerferien in Kärnten:  

Eine schöne Schiffsreise von der Wachau nach Krems




Es war Samstag, der 1.September 2007. 6 Uhr, die Sonne ging langsam auf. Ich stand auf, streckte mich aus und legte mich wieder hin. Papa kam auf leisen Sohlen in unserem Zimmer und sagte im Flüsterton: ,,Guten Morgen, aufstehen!“ Roya und ich standen auf und spazierten ins Bad. Ich war etwas müde, Farhad der Kleine ging mit uns mit. Er brauchte eine Weile bis er aufstand. Wir frühstückten nicht. Mama wachte auch schon auf. Die liebe Mutti half dem müden Farhad beim Anziehen. Papa und Mama packten Essen, Regenschutz und noch ein paar Sachen ein. Jetzt waren wir endlich bereit. Bevor wir gingen verabschiedeten wir uns von unserer Mutter und dem Sprössling. Wir mussten noch Getränke und etwas zum Frühstücken für uns kaufen. Dann fuhren wir mit der U-Bahn bis zum Westbahnhof. Uta und Dietmar warteten schon auf uns. Die liebe Uta ging noch Fahrkarten für den Zug kaufen. Danach erklärten uns Uta und Dietmar alles über die österreichischen Bahnen. Wir lernten auch noch wie man die Anzeigetafel ließt. Danach stiegen wir in den Zug ein. Ich erzählte Dietmar sehr viel über unsere Schule. Uta gab uns unsere Karten und sagte: ,,Gut aufpassen auf die Karten!“ Da kam auch schon ein großer Mann und fragte nach unseren Karten. Wir hielten die Karten hin und er zwickte sie hintereinander. Farhad war dran. Er hielt stolz die Karte in seiner Hand und freute sich. Nachher packte mein Vater unser Frühstück aus und ich war schon sehr hungrig. Eine Weile später mussten wir umsteigen. Endlich sind wir aus dem stickigen Zug ausgestiegen. Es war für mich keine angenehme Luft. Ich roch die frische Luft. Dort hingen unreife, grüne Äpfel und noch andere Früchte. Und dann sahen wir uns einen großen Zug mit Dampflokomotive an. Viele Leute bewunderten ihn. Dieser Zug war ein Nostalgiezug , wie die Menschen ihn früher benutzten. Nach einer Weile gingen wir ein Stückchen zu Fuß. Wir kamen an einem Eisgeschäft vorbei. Da kauften uns Uta und Dietmar ein leckeres Eis. Uta und Dietmar wollten kein Eis. Ich schleckte meine Vanille und Schokoladeneis ab. Leider hat es danach geregnet. Wir liefen unter einen Baum und holten unsere Regenanzüge heraus. Auf Farhad warteten wir bis er mit seinem Schokoladeneis fertig war. Später war er am Mund schmutzig vom Eis. Es hat ihm wohl sehr gut geschmeckt so wie uns. Am Weg fragte Uta oder Dietmar nach dem Weg. Wir kannten uns nicht so gut aus. Auf den Straßen war es sehr leise. Es waren kaum Menschen da. Wir sahen eine große, gelbe Kirche. Dietmar und Uta erklärten uns diese Bauwerke. Es war sehr interessant. Danach schauten wir uns die schönen, gemalten Kürbisse an. Manche waren klein, andere groß. Eine Weile später wurden meine Augen groß, ich sah das große, weiße Schiff. Wir begannen ein bisschen schneller zu gehen. Als wir nahe genug waren hörten wir schon die Menschen. Es war sehr laut. Ein großer, junger Mann schaute unsere Karten an. Danach suchten wir uns einen Tisch zum Sitzen. Papa, Dietmar und Uta bestellten einen Kaffee. Roya, mein kleiner Bruder und ich wollten einen Kakao. Leider gab es keinen. Farhad schaute aus dem Fenster einem Mann zu wie er auf dem Boot war. Es wurde Roya und mir langweilig, also gingen wir hinaus. Ich schaute mir die schöne Donau an. Das Wasser war sauber und glänzte. Eine Weile später kamen Uta und mein kleiner Bruder. Später gingen wir wieder hinein. Wir plauderten eine Weile. Danach fragte ich ob ich hinauf gehen dürfte. Also ging ich hinauf. Und ich sah mir den Fluss von oben an. Dort hörte ich Stimmen. Es wurde erklärt was links und rechts zu sehen ist. Da kamen auch schon Papa, Uta, ihr Mann, Farhad und Roya. Wir suchten uns einen Platz. Ich versuchte zu hören was der Mann am Mikrofon sagte. Es war aber zu laut. Mir wurde kalt. Ich zog meine rosa Weste an.





Das Schiff hielt immer an weil, noch andere Menschen mitfahren wollten. Uta, Roya und ich spielten “Ich seh ich seh was du nicht siehst“. Es machte mir sehr viel Spaß. Später waren immer mehr Menschen da. Manche stiegen aus.
Ich sah von weitem eine schöne, blaue Kirche. Papa machte ein paar Fotos. Und dann stiegen wir aus. Wir mussten lange warten bis wir hinaus kamen. Danach gingen wir noch in ein Gasthaus suchen. Wir machten die Tür auf und gingen hinein. Zuerst saßen wir im Freien. Doch es hat angefangen zu schütten. So gingen wir hinein und suchten uns einen gemütlichen Platz. Dietmar und Uta bestellten sich und uns das Essen. Ich bestellte Pommes mit Ketchup. Roya hat auch dasselbe bestellt. Farhad hatte noch gar nichts bestellt (Leider weiß ich nicht mehr was Dietmar, Uta und Papa bestellt hatten.) Wir mussten lange warten bis wir das Essen bekamen. So endlich war das Essen da. Guten Appetit! Es war sehr lecker. Papa nahm ein bisschen von meinem Teller Pommes für Farhad. Wir ließen es uns schmecken. Roya und ich wollten unbedingt die rote Kerze anzünden. Dietmar fragte eine Dame hinter uns, ob wir mit deren Kerze unsere anzünden dürfen. Also zündeten wir sie an. Farhad, Roya und ich versuchten die schöne Kerze ausblasen. Uta sagte dann: ,, Nach dem Essen hat jeder eine Chance und darf diese Kerze auspusten.“ Wir waren damit einverstanden. Doch Farhad wollte trotzdem sie ausblasen. Endlich waren wir mit dem Essen fertig. Die Spannung begann. Papa flüsterte leise: ,, Blast sie nicht aus.“ Ich ärgerte mich aber ich überließ es Farhad. Später gingen wir dann. Da fragten uns die netten Riedels ob wir in ein Museum gehen wollten. ,,Natürlich!“, sagten meine Schwester und ich. Zuerst kauften wir Tickets. Und dann haben wir unsere Rucksäcke in einen Spind hinein gestopft. Wir gingen einen Weg hinauf. Und schauten uns die Ausstellung über Roma & Sinti an. Uta und Dietmar erklärten uns sehr interessante Dinge über Zigeuner. Es gaben sehr viele Fotos und Zeichnungen. Sie wurden von berühmten oder unbekannten Künstler gezeichnet. Wir schauten uns sehr viele Bilder über Zigeuner. (Ich kann jetzt nicht alles über Roma & Sinti schreiben.) Danach gingen wir uns andere Sachen ansehen. Wir hatten nicht so viel Zeit und gingen dann. Zuerst fragten wir nach dem Weg. Wir gingen zu Fuß. Da kauften uns wieder Dietmar und Uta ein Eis. Ich nahm mir wieder Vanille. Uta und Dietmar kauften sich auch ein Eis. Aber Papa nicht. Es hat ihm einmal am Tag genügt ein Eis zu schlecken. Endlich waren wir bei der Schnellbahn. Wir mussten 4 Minuten lang warten. Roya und ich laßen Zeitung. Die freundliche Uta spielte mit Farhad (sozusagen) verstecken. Papa kaufte danach für den nervigen Farhad aus dem Automat etwas zum Naschen. Da kam auch schon der lange Zug. Wir stiegen hinein und setzten uns hin. Uta und Dietmar spielten mit meinem Bruder. Es hat ihm sehr Spaß gemacht. Es war auch sehr lustig. Dietmar und Uta sind sehr kinderlieb. Eine Weile später waren wir auch schon da. Papa, Roya, Farhad und ich gingen unseren Weg. Dietmar und Uta den Ihren. So das war meine Geschichte. Ich hoffe es gefällt euch. Es hat uns sehr Spaß gemacht. Wir danken Ihnen sehr!
Danke! Und Auf Wiedersehen!


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