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Eine schöne Schiffsreise von der Wachau nach Krems | English in sommer
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Ein Blick auf unsere Sommerferien in Kärnten:
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1.Tag: Jetzt sind wir bereit, die Fahrt beginnt! Mein Vater, Roya und ich sind bis Mariahilferstraße alleine gefahren. Danach hat uns Markus mit dem Auto mitgenommen. Eine Weile mussten wir auf ihn warten. Auf der Straße war Stau, weil die Polizei auf der Straße parkte. So, Markus war da. Wir stiegen in seinem großen, grünen Auto ein. Markus brachte uns zu seiner Mutter Sigrid. Die in Spittal an der Drau wohnte. Die Fahrt war 4 Stunden lang. Meine Schwester und ich sind nicht so eine lange Fahrt gewohnt. Auf der langen Fahrt wurden es Roya und mir sehr schlecht. Meine Schwester schlief auf dem Weg. Ich schaute aus dem Fenster die wunderschöne Landschaft an. Nach zwei Stunden haben wir eine Esspause gemacht. Markus bestellte uns eine Gulaschsuppe. Die mir leider nicht schmeckte. Als wir fertig waren sind wir weitergefahren. Meine Schwester und ich spielten etwas. Auf einmal hielt das Auto an. ,, So wir sind da!“ , sagte der freundlicher Markus. Ich freute mich so sehr. Ich roch die frische Luft und fühlte mich gut. Markus brachte uns in das schöne, große Haus von seiner Mutter. Die liebe Mutter brachte mir einen Apfelsaft und meinem Schwester einen Limonadensaft. Roya hielt in ihrer Hand ein Geschenk für Sigrid. Es war ein Buch von Paulo Coelho. Er schrieb sehr schöne Bücher. Sie freute sich auf das Buch. Später führte uns Sigrid und ihr Sohn durch den großen Garten. Der Garten war mit wunderschönen Blumen beschmückt. Sigrid erzählte uns von ihrer Enkelin Lina. Es war dort eine sehr schöne Umgebung. Glücklicher Weise war heute eine Kirchfeier. Markus und seine Mutter brachten uns in die Stadt wo die Feier war. Sigrid sagte: ,,Es ist hier sehr ruhig nur heute ist ja eine Feier.“ Überall lagen schöne Kerzen die brannten. Ich blasste einen aus. Zuerst gingen wir in eine Post. Sigrid, Markus und mein Papa plauderten eine Weile. Ich trank einen Apfelsaft. Eine nette Frau von der Post schenkte meinem Schwester und mir einen Kugelschreiber. Danach gingen wir bei einer Modeschau. Die Frauen hatten schöne glitzernde Ballkleider an. Mein Vater machte einige Fotos. Eine Weile später erzählte uns die liebenswürdige Mutter über das Schloss ,,Porcia “. Das bewundernswerte, vergoldete Schloss war 400 Jahre alt, älter als ,,Schloss Schönbrunn“. Leider konnten wir in das Schloss nicht hinein gehen weil, dort ein Theater war. Sigrid war so freundlich und kaufte uns ein Eis. Ich suchte mir wie immer die Sorten Schokolade und Vanille. Nach einer Weile suchten wir uns einen gemütlichen Platz und aßen Frankfurter Würstel. Wo ich Christoph kennen gelernt habe. Er war der Sohn von Sigrid. Ich war sehr satt. Ich fand die Familie sehr nett. Als wir fertig waren mit dem Essen gingen wir noch in einem Buchgeschäft. Roya schaute sich ein Religionsbuch an. Markus, seine Mutter und mein Vater schauten sich Bücher von Paulo Coelho. Ich schaute mir Krimibücher an. Später sahen wir zwei Männer in einer Tracht die ein hervorragendes Instrument spielten. Weil sie gerade eine Pause machten, bat die mutige Sigrid für uns zu spielen. Mein Vater machte mit der Kamera ein Video. Und gab ihm Geld, für das, dass sie für uns so gut spielten. Es wurde dunkel, dann gingen wir zum Auto. Markus brachte uns in einem großen Hotel. Die erschöpfte Mutter ging schlafen. Das Hotel hieß ,,Gasthof Sonnenhof “.Von draußen sah das Hotel sehr schön aus. Eine freundliche Dame machte uns die Tür auf. Die Frau und Markus brachten uns in unserem Zimmer. Markus sagte noch: ,, Ich hole euch morgen um zehn Uhr ab.“, und sagte leise: ,,Guten Nacht!“ Wir gingen ins Zimmer hinein. Das Zimmer war etwas klein, aber eine große Terrasse die mit Blumen beschmückt war. Ich putzte mir die Zähne und zog mein Schlafanzug an. Ich legte mich auf dem Bett, der sehr gemütlich war. Ich freute mich auf den morgigen Tag und schlief fest ein.
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2.Tag:
Es war Samstag, der 4. August 2007. Ich wachte früh auf. Ich schlief sehr gut. Es war nicht sehr laut. Mein Vater und meine Schwester wachten auch schon auf. Ich ging in die Dusche. Als ich aus der Dusche kam fühlte ich mich frisch und für mich begann ein neuer abenteuerlicher Tag. Wir machten uns fertig. Mein Vater machte von uns noch auf der Terrasse bezaubernde Fotos. Danach wollten wir frühstücken. Ich nahm mir eine Semmel und eine Nutella. Eine nette Dame brachte Roya und mir einen heißen Kakao und meinem Vater einen leckeren Tee. Als wir mit dem Frühstück fertig waren, machten wir auf der Terrasse vom Gasthof noch einige Fotos. Wir gingen noch hinaus spazierten ein bisschen. Es fiel mir ein zum See hinunter zu gehen. Und sagte es Papa und die erschöpfte Roya vom gehen. Roya rief: ,, Eine gute Idee gehen wir doch!“ Also gingen wir einen schnellen Weg hinunter. Papa rief Markus an seinem Handy an und sagte es ihm. Nur leider fanden wir das See nicht. Wir gingen wieder hinauf. Mein Vater ging im Hotel und fragte eine alte Dame nach dem See. Wir mussten einen steilen Weg hinunter zum See gehen. Plötzlich hörten wir eine Männerstimmen die von Markus war. Er wartete auf uns. Er war bei seinem Vater und seiner Stiefmutter. Wir gingen in deren Haus. Der Vater hatte eine zweite Frau die Gabi hieß. Gabi war sehr eine nette Frau. Sie hatte leider einen Schiunfall. Gabi bekam ein Gehirnproblem und ihre linke Hand und Bein waren gelemmt. Sie war eine sehr gute Ärztin. Wir waren traurig. Sie aßen einen Pfirsich. Ich wollte keinen essen. Eine weile später sagte Markus: ,, Wir gehen die Alm hinauf und dann machen wir eine Grillparty!“ Wir verabschiedeten uns von Gabi und sein Vater Peter. Markus brachte uns zu seinem Auto. Wir fuhren den halben Weg und dann mit dem Bus hinauf aufs Almsingen. Wir mussten noch warten. Inzwischen suchten Roya und ich nach vierblättrigen Kleeblättern. Leider fanden wir keinen. Und da war auch schon der kleine Bus da. Auf der Alm war eine Feier wo die Leute sangen und feierten. Alle Leute stiegen in dem Bus ein. Der kleine Bus wackelte hin und her, dass mir schlecht wurde. Ich schaute aus dem Fenster den schönen, grünen Wald an. Ich fühlte mich in Kärnten ganz gut und ein bisschen fremd. Endlich hielt der Sitzen. Später kam ein Freund von Markus der Harald hieß. Sie unterhielten sich ein bisschen. Ich ging neugierig bei einer Kinderspielgruppe hin. Es waren dort noch andere Kinder. Wir spielten tolle Spiele. Zuletzt bekamen wir von einer netten Frau von der Spielgruppe einen Eisgutschein. Roya und ich gingen unseren leckeren Eis holen. Danach als der Freund von Markus schon sang gingen wir in die Taringer hinauf. Die Wiese war frisch und roch wunderbar. Wir machten schöne Fotos. Es waren dort sehr viele braune, schwarze Kühe. Wir saßen uns auf die grüne Wiese und tranken Ribiselsaft. Ich schaute mir die großen Wälder und die natürliche Landschaft an. Die Wiese war so saftig. Für mich war Kärnten so interessant und sehr natürlich. Eine Weile später gingen wir die steile Wiese hinunter. Markus und mein Papa plauderten miteinander am Weg. Roya und ich liefen den schnellen Weg hinunter. Als wir wieder beim Almsingen waren fuhren wir wieder mit einem kleinen Bus. Der Fahrer war sehr nett. Es wurde mir nicht so schlecht wie beim anderen Bus. Endlich hielt der Bus an und alle Leute stiegen aus dem weißen Bus aus. Markus, Papa, Roya und ich gingen zum Auto. Markus sagte: ,, Ich bringe euch im Hotel und nehmt eure Schwimmanzüge mit.“ Wir suchten schnell nach unseren Schwimmanzüge. Er fuhr uns zu seinem Vater. Sie bereiteten schon alles vor. Sigrid war auch schon da und half mit. Es waren auch schon andere Gäste da. Ich lernte viele Bekannte von ihnen kennen. Wir zogen unsere Schwimmsachen an und gingen im kalten See hinein. Nach einer Weile kamen Lina, ihr Vater, Nina, ihr Sohn Janik und noch andere. Alle zogen ihre Schwimmsachen an und gingen ins kalte Wasser. Mir war sehr kalt und habe Angst gehabt vom Wasser. Ich wollte meine Angst überwinden. Ich schwamm eine kurze im eiskalten Wasser. Aber Roya blieb die ganze Zeit im Wasser und schwamm weiter als ich. Später ging ich aus dem Wasser hinaus. Mein Vater schwamm nicht gerne im kalten Wasser. Alle schwammen eine Weile im frischen, blauen See. Peter grillte heiße Würstel und Fleisch. Und die fleißige Sigrid bereite das Besteck und die Salate vor. Alle kamen hungrig aus dem Wasser und aßen die leckeren Würstel und Fleisch. Die satten Kinder spielten auf einem großen Schaukel. Die großen tratschten miteinander. Danach gingen wir wieder hinunter zum See. Nina, Christoph und ich blieben oben und halfen Sigrid. Wir brachten ihre Bestecke zu ihrem Auto. Da trafen wir den Nachbarn der nach seinem Autoschlüssel suchte. Er sagte: ,, Ich habe mein Schlüssel hier auf dem Tisch hingelegt und jetzt ist er nicht mehr da.“ Wir halfen dem armen Mann. Leider fanden wir es nicht. Sigrid fuhr mit ihrem silbernen Auto nach Hause. Als es spät wurde kamen wir wieder nach oben. Eine Weile später kam der Mann der seinen Schlüssel verlor. Und dachte: ,, Drei Kinder warfen es auf dem Dach!“ Markus sagte: ,, Komm setzt dich zu uns hin und trink einen Bier!“ Er saß sich zu uns hin und trank einen. Ich trank einen gespritzten Almdudler. Nach einer Weile sagte mein müder Vater: ,, Wir gehen jetzt nach Hause!“ Der netter Markus begleitete uns bis zum halben Weg. Und rief uns noch zu: ,, Morgen bei meinem Vater!“ Wie am Freitag putzten wir uns die Zähne und zogen unsere Schlafanzüge an. Wir freuten uns schon auf den nächsten Tag.
3.Tag: Die Sonne schien in unserem Zimmer. Roya war schon hellwach. Ich war schon ausgeschlafen. Mein Vater stand auf und ging duschen. Roya und ich machten uns daweil bereit. Bevor wir gingen packten wir unser Gepäck. Papa ließ das Gepäck im Zimmer stehen. Nun gingen wir in den Speisesaal. Und aßen Frühstück. Nachdem Papa, Roya und ich fertig waren, gingen wir zu Markus. Er fragte uns was wir gerne machen möchten. Meine Schwester und ich wünschten uns zu schwimmen. Der sportlicher Markus auch. Mein Vater war dagegen. Er wollte gerne in die Stadt gehen. Also entschiedeten wir uns zu baden. Meinem Vater war es doch recht. Papa, meine glückliche Schwester und ich gingen unseren Gepäck holen. Da trafen wir auch Bernhard und seine schöne Frau beim Frühstücken. Sie kamen auch zu Markus. Ich zog meinen Schwimmanzug an. Und dann meine orangene Schwimmflügel. Leider fand ich einen nicht und meckerte. Roya, Markus und Papa halfen mir beim Suchen. Wir gingen zum See. Markus und ich sahen es beim ersten Blick. Es war unten bei den großen Steinen. Ich freute mich und zog es gleich an. Da sagte der freundlicher Markus: ,,Wir gehen segeln!“ Meine Schwester und ich gingen ins Wasser hinein. Das Wasser war zuerst sehr kalt. Doch dann habe ich mich daran gewohnt. Ich bekam keine Angst wie gestern. Ich schwamm hin und her und war stolz. Später kamen Christoph, Nina, Sigrid, Janik und Lina. Und da waren auch schon Bernhard und seine Frau da. Die Männer zogen ihre Badehosen an. Peter machte das Segelboot bereit. Markus und Bernhard schwammen noch weit weg. Sigrid und ihre Freundin Birgit schwammen. Als Markus und sein Freund zurück kamen war der Segelboot auch schon bereit. Mein Vater, Peter und Markus fuhren mit dem Segelboot. Papa ließ Roya und mich alleine da. Christoph, Lina, Janik und ich schwammen mit dem Boot. Roya und Nina schwammen mit dem großen, weißen Surfbrett. Wir sind in einem Strand geschwommen, wo viele Menschen waren. Lina und ihr Vater gingen zur Rutsche. Die anderen badeten im Wasser. Als ich meine Schwimmflügel anzog wurde einer kaputt. Ich war traurig. Gott sei Dank konnte ich unter Wasser schwimmen. Ich schwamm die ganze Zeit unter Wasser. Roya und ich wollten zur Rutsche. Und gingen mit Christoph und sein Tochter dort hin. Es machte uns sehr Spaß. Wir machten viele Runden. Danach kauften uns der nette Christoph und die Nina ein leckeres Eis. Und aßen es gemütlich auf einem runden Tisch. Danach schwammen wir auch schon zurück. Mein Papa war schon da. Wir zogen uns an und aßen. Roya und ich spielten noch ein bisschen. Papa sagte zu uns: ,, Wir gehen jetzt mit Sigrid zu ihr und dann holt uns der Christoph uns ab. Ich war sehr traurig. ,,Ich würde noch gerne hier bleiben. !“, meckerte ich. Wir fuhren los. Sigrid war so freundlich und zeigte uns noch ein bisschen die kleine, bezaubernde Stadt Spittal. Und dann fuhren wir zu ihr. Sie brachte uns einen gespritzten Apfelsaft und einen leckeren Käsebrot. Nach einer Weile kam auch schon Christoph mit seinem Auto. Er hatte mit sich Nina und ihr Sohn mit. Die dann mit ihrem roten Auto nach Hause fuhr. Ich war so sehr traurig. Ich vermisste Sigrid sehr. Ich habe sie sehr gemocht. Roya und ich umarmten die nette Sigrid und stiegen ins Auto ein. Wir fuhren los nach Wien.
Wir danken sehr dafür. Danke
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