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Deutsch
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Wie in Echt
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Nun saßen wir im Kino-Saal. Zuerst kam eine Vorschau wo wir die 3D-Brille nicht brauchten. Nachher dann begann der Film den wir uns anschauen wollten mit Dieter und Ulrike. Jetzt mussten wir unsere 3D-Brillen aufsetzten. Es ging um die die „Big-five“. Als erstes schauten wir uns den Elefanten an. Sie waren über sieben Tonnen schwer berichtete uns Lisa, die Führerin. Sie kam im Film auch vor und begleitete uns zur langen Reise zu den gefährlichsten Fünf. Die Elefanten waren einer der größten Landtierbewohner. Im Film sah man eine Herde von ihnen(Elefanten) wie sie zu einer Wasserstelle gingen. In dieser großen Herde befanden sich natürlich auch kleinere Elefanten. Die jungen Baby-Elefanten waren sehr verspielt. Anhand der Ohren konnte man feststellen was die Babies gerade sagten oder sagen wollten. Bewegte sie die Ohren nach vorn und nach hinten meinten sie damit dass ihnen zu heiß war. Aber stellte es die großen Ohren in deine Richtung hieß es dass sie sich gestört fühlten. Das mit den Zeichen fand ich sehr interessant. „Das haben sie gut erfunden, die Elefanten…“, dachte ich mir. Danach führte der Weg zu den Nashörnern. Sie waren sehr schwer zu finden. Dann fuhr Lisa zu einem der hier lange lebte. Er begleitete Lisa. An diesem Tag war es sehr heiß.
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„Da!“, rief der Mann, Chris. Er bekam ein Nashorn zu Gesicht. Da waren auch kleine Nashörner. Ihre Hörner waren aber nicht ganz ausgewachsen. Ihr zweiter Horn auch noch nicht. Bei den Nashörnern war es so, dass man sehen konnte wie alt es ist. Das konnte man anhand der Hörner wissen. Viele waren schon sehr alt. Auch brauchten sie sehr viel Wasser zum Trinken. Wie die Elefanten. Dann zog diese Herde weiter. Auf unserer nächsten Reise wollten wir Leoparden begegnen. Das war sicher ziemlich schwer. Lisa hatte ja Chris. Der konnte ihr helfen. Er wusste ganz genau wo sie sich aufhielten. Dann hob Chris seine Hand. Damit wollte er sagen dass sie anhalten sollte. Sie lauschten ob sie irgendetwas von den Leoparden sahen. Erst kurze Zeit nachher bekamen sie ein paar zu sehen. Sie sahen aber nicht sehr viele. Einer lag auf einem Ast eines Baumes und schlief. Zwei waren unter dem Baum. Danach sahen wir ein paar Hyänen mit denen sich Lisa und Chris aber nicht beschäftigten. Dann fuhren sie zu den Löwen. Dieser hält sich für den König der Landtiere. Er hatte eine prächtige Mähne die um seinen Kopf rundherum waren. Obwohl der Löwe zwanzig Stunden am Tag schlief hatte er harte Arbeit. Die meiste Arbeit machten ja die Löwinnen. Sie suchten das tägliche Futter. Der Löwe durfte immer zuerst anbeißen, dann die Löwinnen und die Jungen. Lisa und Chris sahen eine Löwin. Sie schoss noch schnell noch ein Foto und dann fuhren sie wieder nachhause. Und so endete der Film. „Es war… interessant. Aber es ist kein einziges Mal etwas auf uns zugekommen oder hat uns angreifen wollen!“, dachte ich. „Egal“ Ich glaube es hat Dietmar und Uta auch sehr gefallen wie meiner Schwester.
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