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Eine Einladung nach Kärnten | Ein Blick auf unsere Sommerferien  

Sommerferien




Am Samstag sind mein Vater, Rihan, mein Bruder und ich um sechs Uhr in der Früh aufgestanden, damit wir pünktlich bei Uta und Dietmar ankommen. Ich war noch sehr müde aber ich stand trotzdem auf und putzte mir die Zähne, danach zog ich mich an. Meine Schwester machte das selbe wie ich. Meine Mutter half meinem Bruder sich die Zähne zu putzten und ihn anzuziehen. Als wir fertig waren, war nur mein Vater noch beim Anziehen. Bald war er fertig und wir gingen dann auch schon los, aber bevor wir gingen sagten wir noch wiedersehen zu meiner Mutter und meinem kleinen Bruder. Auf dem Weg zu Dietmar und Uta benutzten wir eine Straßenbahn und eine U-Bahn. Wir fuhren mit der U3 bis Westbahnhof und stiegen dann aus. Als wir dort waren war ich schon ein bisschen hungrig, aber mein Vater hatte uns schon etwas zum Frühstück gekauft damit wir dann im Zug essen konnten. Doch als fünf Minuten um waren, war ich überhaupt nicht mehr hungrig. Uta erklärte uns auch etwas. Meine Schwester und ich hörten ihr dann zu, danach gingen wir zum Zug. Dort erklärten uns Uta und Dietmar, dass man sein Auto sogar im Zug mit nehmen kann. Nachher stiegen wir in den Zug ein. Dort suchten wir uns einen Platz wo wir gemeinsam sitzen konnten. Wir waren sechs Personen aber es gab acht freie Plätze, vier auf einer Seite und vier auf der anderen Seite. Uta, mein Vater, mein Bruder und ich setzten auf die eine Seite und Dietmar und meine Schwester Rihan setzten sich auf die andere Seite. Ich erzählte Uta sehr viel über meine Projektwoche. Nachher wurde ich wieder hungrig und holte meinen Frühstück heraus.
Uta gab uns noch unsere Fahrkartenkarten und mein Vater sammelte sie von uns ein. Mein Bruder hatte auch eine Kinderfahrkarte, die aber nicht galt. Trotzdem sagte keiner, dass sie nicht galt, weil wir ihm nicht den Spaß verderben wollten. Dann kam ein großer Mann und wollte unsere Fahrkarten zwicken. Wir zeigten unsere Karten her und auch mein Bruder zeigte ihm seine Karte, die er in der Hand hielt. Er war sehr erfreut als er seine Karte zwickte.   Dann sind wir ausgestiegen und gingen zu einem anderen Zug wo wir dann wieder usstiegen. Auf dem Weg war ein Eisladen. Uta und Dietmar kauften uns ein leckeres Eis. Dort aßen Farhad, Rihan, mein Vater und ich ein Eis. Uta und Dietmar kauften sich keines. Doch als wir weiter gingen regnete es auf einmal. Wir aßen schnell unser Eis auf und gingen dann weiter. Als wir endlich das Schiff schon von weitem sahen, gingen wir schon ein bisschen schneller. Nun waren wir endlich im Schiff. Ich erkannte sofort, dass es im Schiff sehr groß und sehr laut war. Wir gingen die Treppen hinauf und setzen uns an einen Tisch. Dort plauderten wir sehr
lange. Rihan und ich gingen uns das Schiff anschauen. Eine Weile nachher gingen wir dann hinauf. Oben konnte man den ganzen Fluss sehen. Er war sehr blau und sauber. Wir hörten auch jemanden sprechen, der allen erklärte was man rechts und links sehen konnte. Die Schifffahrt war eine Stunde lang und sehr interessant. Dann stiegen wir aus und gingen in ein Gasthaus. Dort bestellten meine Schwester und ich Pommes mit Ketchup. Wir erzählten einander sehr viel und zum Schluss spielten wir wer zuerst die Kerze am Tisch ausbläst. Rihan und ich schafften es beide. Dann gingen wir zu einem Museum. Auf dem sahen wir ein Gefängnis. Als wir ankamen legten wir zuerst unsere Rucksäcke in einen Spind. Dann gingen wir hinein. Wir sahen sehr viele Bilder von Zigeunern. Sie wurden überall auf den Bildern dunkel gezeichnet, die anderen Menschen wurden eher sehr hell gezeichnet. 


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