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Eine Einladung nach Kärnten




1.Tag: Freitag

Jetzt sind wir angekommen. Endlich hatten wir die lange Fahrt hinter uns. Sie war vier Stunden lang. Zuerst gingen wir zu Markus´ nette Mutter. Als wir hereinspazierten stand sie Schon vor dem Gartentor. Schon vom ihrem Gesicht wusste ich das die Familie sicher nett se in wird. Unseren Gepäck ließen wir in Markus´ grünem Auto. Die Mutter von Markus hieß Sigrid. Sie brachte mir einen frischen Limonadensaft aber meine Schwester wollte lieber einen gespritzten Apfelsaft. Sigrid brachte uns auch einen Apfelstrudel. Als ich noch den letzten Schluck trank fragte ich ihn neugierig: ,, Darf ich mir dein Haus ansehen?“. „Natürlich“, sagte Markus. Wir gingen hinaus und ich betrachte eine kurze Weile ihren schönen Garten an der mit schönen Pflanzen beschmückt war. „Schön“, dachte ich,, Es ist wirklich schön hier in Kärnten“. Nachher kam Sigrid sie hatte sich derweil angezogen und sagte:,, Jetzt gehen wir in die Stadt!“.Wir überquerten die Straße und waren an Geschäften vorbeigegangen. Überall waren schöne Kerzen zu sehen. Sie brannten schon. Danach sahen wir sehr viele Leute. Sie waren alle um einen Juwelenladen gestanden. Ich und meine Schwester quetschten uns durch die vielen Leute. Endlich sahen meine Schwester, Rihan und ich zwei Frauen die hin und her gingen, aber sie hatten wunderschöne Ballkleider an und jedes Mal andere Kleider. Nun war es zu Ende jeder klatschte laut und ging dann wieder. Wir, Markus, Sigrid, mein Vater, Rihan und ich gingen weiter. Wir sahen eine Post und gingen hinein. Dort war ein großer, breiter Tisch. Auf dem Tisch waren köstliche Speisen aber auch frische Getränke. Ich trank einen Orangensaft. Zuletzt schenkte uns eine nette Frau von der Post einen Kugelschreiber. Danach gingen wir weiter und begegneten einen Apotheker der an einem runden, kleinen Tisch stand. Auch hier gab es auf Jedem Tisch eine Speise und ein Getränk. Sigrid, Markus und mein Papa plauderten miteinander. Derweil schaute ich den anderen zu wie sie gemütlich auf anderen Pferden rieten. Sie wurden von einer netten Frau an einer Longe geführt. Es sah lustig aus. Sigrid zeigte uns dann nachher Ein Schloss. Es hieß Porcia und stand schon 400 Jahrelang in Kärnten. Leider konnten wir nicht in das Schloss hinein weil eine Theatervorstellung gerade drinnen war. Deshalb gingen wir weiter und Sigrid kaufte uns ein Eis mit zwei Kugeln. Ich nahm Meine Lieblingssorte Schoko und Vanille. Meine Schwester wollte auch Schoko und Vanille. Wir spazierten noch einbischen durch Kärnten und dann aßen wir gemütlich auf einer Bank. Sigrid, Rihan und ich aßen Frankfurter und dazu gab es Ketchup. Mein Vater aß Hühnchen. Als es schon spät wurde gingen wir in einem großen Bücherladen. Dort gab es sehr viele Bücher. Als erstes ging ich zu den Büchern wo die Religionen waren. Ich las mir einpaar durch und setzte mich dann auf das ungemütliche Stroh. „Also, bequem kann man dieses Stroh hier nicht nennen“, sagte ich. Deshalb stand ich dann auch sofort auf und wir gingen sowieso nachhause. Auf den Weg sahen wir die Kerzen leuchten. Der Mond schien ganz hell und alles war ganz ruhig. Es waren nicht mehr so viele Menschen als in der Früh. Da war es noch ganz laut und da war viel mehr los. Wir gingen dann wieder nachhause aber Markus brachte meinen Vater, Rihan und mich in eine Pension. Sie hieß „Gasthof-Pension-Sonnenhof“. Hier mussten wirr zwei Tage übernachten und frühstücken. Ich freute mich schon jetzt auf den morgigen Tag. Nun gingen wir die Stufen hinauf und im 1.Stock bekamen wir ein nettes, kleines Zimmer. Es war nicht besonders groß. ,,Gute Nacht“, sagte Markus „und schlaft gut“. Wir zogen unsere Nachthemde an, putzten uns die Zähne und gingen dann schlafen. Beim Schlafen bemerkte ich das mein Bett einbischen ungemütlich war. Doch nach einer Weile hatte ich eine Idee. Ich legte meine dicke Decke unter meinem Rücken und spürte nichts mehr. Nun schlief ich ganz fest bis zum morgigen Tag und träumte schön.





2.Tag Samstag
Es war Samstag. Ein neuer Tag beginnt. Ich wachte sehr früh auf und ging duschen. Als ich von der Dusche hinaus kam, fühlte ich mich ganz frisch. Wir zogen uns an und waren bereit für den neuen Tag. Bevor wir hinaus gingen wir noch auf der Terrasse mein Vater machte von uns auch einpaar Fotos. Als er fertig war gingen wir aus unsrem Zimmer hinaus und mein Vater schloss die Tür hinter uns zu, derweil waren Rihan und ich schon runtergegangen. Zu erst sah ich einen großen breiten Tisch. Auf dem Tisch war schon der Frühstück darauf. Ich und Rihan nahmen uns Nutella und einen Semmel. Eine Frau brachte meiner Schwester und mir einen heißen Kakao und meinem Vater brachte sie einen Schwarztee. Als wir fertig mit Essen waren gab uns unser Vater Fotoapparat. Wir fotografierten uns gegenseitig und dann wollten wir zum Strand. Doch unglücklicherweise fanden wir den Strand. Erst als wir zurück in das Gasthof gingen beschrieb uns die Chefin von der Pension den Weg zum Milstädtersee. Wir gingen den Weg genauso wie sie sagte. Als wir unten ankamen hörten wir eine bekannte Stimme. Sie war von Markus. Wir gingen zu ihm hinauf und sahen seinen Vater und seine Stiefmutter. Sie hieß Gabi. Sie hatte leider einen Schiunfall und sie bekam einen Gehirnproblem dabei konnte sie leider ihren linken Arm und Fuß nicht richtig bewegen. Wir waren alle sehr traurig. Dabei war sie doch sie selbst eine Ärztin. Gabi war sehr nett. Dann gingen wir wieder zu Markus. Markus sagte: „Heute fahren wir auf den Alm. Sie werden dort singen und wir hören zu!“. Wir gingen zu seinem Auto und stiegen hinein. Nun hatte Markus gestoppt. Ich dachte dass wir schon so schnell angekommen sind aber wir stiegen aus und warteten auf den Bus. Ich suchte derweil ein vier blättriges Kleeblatt, dass sehr schwer zu finden war. Es dauerte nicht besonders lange und da kam auch schon der Bus. Er war nicht besonders lang, sondern eher kurz aber ausreichend für alle Leute die dort waren. Alle stiegen hinein und setzten sich hin. Ich hatte nicht erwartet das die Fahrt schon einbischen lange dauerte. Bei der Fahrt wurde einbischen schlecht. Endlich waren wir angekommen. Ich stieg sofort aus und roch herrliche Luft. Auf einmal wurde mir viel besser. Ich bemerkte sehr, sehr viele Menschen. Es waren Erwachsene da und auch Kinder. Wir suchten uns einen gemütlichen Platz auf der Wiese und hörten zu wie die Kärntner kärntnerische Lieder sangen. Hinter den ganzen Leuten war eine Frau die mit den Kindern spielte. Sie war sehr nett zu den Kindern. Wir machten zuerst aus Zeitungen kleine Bälle. Danach wurde aus diesen Bällen ein Spiel gespielt. Es gab zwei Gruppen. In jeder Gruppe waren diese Zeitungsbälle. Jeder musste zwei Zeitungsbälle in beide Hände nehmen, aufstehen und in die andere Gruppe werfen. Eine Schnur Lag in de Mitte von den beiden Gruppen. Man durfte den Ball nicht auf die Schnur werfen. „Die Gruppe hat gewonnen wer am wenigsten Bälle auf seine Fläche hat und das Spiel beginnt!“, erklärte die nette Frau. Jeder nahm Bälle in die Hand und warf. Die andere Gruppe gewann. „Das hat Spaß gemacht, nur leider Schade dass es ein ganz kurzes Spiel war!“, rief ich meiner Schwester zu. Die Frau gab uns noch einen kleines Kärtchen, womit man sich einen Gratis-Eis nehmen konnte. Dann verabschiedeten wir uns von ihnen und Markus, mein Papa, Rihan und ich wollten noch auf den Alm gehen. Wir gingen den steilen Weg hinauf. Auf den Boden war sehr viel Kod von den Kühen. Als obenauf den Alm ankamen sahen wir sehr viele Kühe. Sie machten gerade eine Mittagspause. Bei ihrer Mittagspause sollte man sie lieber nicht stören, nicht herumlaufen, nicht so nah bei ihnen sein und sie nicht erschrecken. Wir machten das alles auch nicht und gingen einfach weiter. Als wir ganz oben ankamen war ich schon ganz erschöpft. Ich sah mir dann einbischen nachher die Kühe von der Nähe an. Ich atmete noch mal die frische Luft ein und dann sah ich mir die vielen Föhren an. In Wien gibt es nicht so viele Bäume. Danach gingen wir wieder hinunter. Dann gingen wir den steilen Weg runter. Fast wäre ich in einem Kod hinein gestiegen, glücklicherweise konnte ich noch einen großen Sprung machen. Mein Papa aber war auf den Alm in einen Kod gestiegen. Als wir unten ankamen wartete schon der Bus. Wir stiegen sofort hinein. Dieser war viel kleiner als der erste. Es konnten sich nur neun Personen hinein setzen. Doch bei dieser Fahrt wurde mir nicht schlecht. Da waren wir auch schon da. Gleich gingen wir zu Markus´ Auto. Er erklärte uns dass wir zu erst schwimmen bis anderen Kommen und dann beginnt die Grillparty. Als wir ankamen zogen wir unsere Schwimmsachen an und gingen ins Wasser. Nachher kamen auch schon die ganzen Gäste die Markus, sein Vater und Gabi einlieden. Es waren cirka 15 Leute. Sie plauderten miteinander und ich lernte Lina da kennen. Sie war sehr nett. Wir miteinander und sie erzählte mir von ihrer Schule. Lina und ich und noch einpaar andere gingen in den frischen, kalten Milstädtersee. Wir spielten gemeinsam Fangen im Wasser und hatten viel Spaß dabei. Dann gingen wir aus dem Wasser raus und zogen uns an.
Als schon da waren gab es Würstel und Fleisch. Ich aß nur zwei Würsteln. Danach setzte ich mich auf die Schaukel wo auch Lina war. Wir plauderten sehr lange miteinander und nachher spielten wir bis es Abend wurde. Meine Schwester war bei den Erwachsenen und hörte zu. Ich verstand nichts und spielte weiter mit Lina. Als es schon völlig dunkel war gingen mein Papa, Rihan und ich wieder zurück in die Pension. Wir verabschiedeten uns von allen und gingen. Als wir schon in unserem Zimmer waren legte ich mich sofort auf mein Bett. Wir zogen unsere Schlafhemde an und gingen dann schlafen.
3.Tag Sonnta
„Schon Sonntag!“, dachte ich in der Früh als aufstand und mir gerade die Zähne wusch. Ich zog mich an und ging ganz kurz auf die Terrasse. Die Sonne schien mir mitten ins Gesicht. Dann ging ich wieder hinein und wartete bis meine Schwester und mein Vater auch aufstanden. Es dauerte nicht besonders lange und da waren sie auch schon wach. „Guten Morgen“, sagte ich zu ihnen. Auch sie standen nun auf kämmten sich die Haare, putzten sich die Zähne, zogen ihre Kleidungen an und waren nun auch bereit für den neuen Tag. Bevor wir aber gingen räumten wir alles auf was in unserem Zimmer so herum stand, weil wir heute wegfahren mussten. Als wir alles eingepackt hatten ließ mein Papa unser Gepäck stehen. Nun gingen wir in den Speisesaal. Es war niemand wir frühstückten noch ganz schnell und gingen dann wieder hinaus zu Markus. Er half gerade seinem Vater. Markus rief uns zu:,, Jetzt gehen wir baden, zieht bitte eure Schwimmsachen an!“ „Machen wir!“ , rief ich zu Markus. Als ich mich schon angezogen hatte, hörte ich meine Schwester sagen:,, Oh, oh ich meinen anderen Schwimmflügel nicht.“ Ich ging zu ihr hin und half ihr beim Suchen. Sie suchte überall, doch finden konnte sie ihn nicht. „Wir gehen dann unten beim See nachschauen. Vielleicht liegt er dot irgendwo!“
Als auch mein Papa kam gingen wir hinunter zum See. Als wir unten waren sah Markus auf den Ersten Blick etwas Orangenes auf den Steinen von der Sonne glitzern. „ Da ist ja dein Schwimmflügel!“, rief Markus überrascht. Rihan hob ihn auf und benutzte ihn gleich.
Danach sind wir alle ins Wasser hinein gegangen. Das Wasser war sehr angehnem und kalt. Eine Weile ließ ich mich auf den Wasser tragen und schwamm erst nach cirka 15 Minuten. „Ja… ist das Wasser herrlich. Ich würde gerne im Wasser leben. Schade das, dass nicht geht!“, dachte ich. Nachherr kamen wieder die Leute nur nicht mehr so viele am Samstag. Sie plauderten wieder miteinander und lachten. Ich war noch immer im Wasser und wollte gar nicht hinaus.
Doch erst nachher als mir schon kalt war ging ich hinaus genau um diesen Zeitpunkt kam Lina mit Ihrem Vater, Nina und Janik. Wir schwammen ganz lange im Wasser auch ich ging wieder in Das Wasser hinein. Danach gingen dann alle wieder aus dem Wasser hinaus. Nun gab es wieder eine Grillparty. Doch diesmal gab es keine Würstel, sondern nur Fleisch. Wir aßen wieder alle gemütlich und ließen es uns schmecken. Als alle fertig mit dem Essen waren gingen wir wieder Hinunter zum See. Ich ging wie jedes Mal dann ins Wasser. Christoph hatte einen Boot bereit gelegt. Danach holte er noch einen Surfbrett. Lina, Christoph, Janik und Rihan setzten sich ins hinein, aber Nina und ich wollten auf den Surfbrett. Die Fahrt beginnt. Alle waren bereit. Nina und ich waren schon vor ihnen, doch nach einer Weile holten sie uns auf. Als wir ankamen waren wir am Strand. Dort gab es auch eine lange Rutsche der in den Milstädtersee führte. Lina, Janik, Rihan und ich gingen in einem kleinen Becken hinein wo es nicht besonders viel Wasser gab. Wir blieben eine Weile dort und gingen dann hinauf zu Christoph und Nina. Er kaufte jedem von uns ein leckeres Eis. Lina und Ich spielten wer zu erst schneller fertig mit dem Eis. Es wurde unentschieden ausgegangen. Danach gingen wir zur langen Rutsche. Jeder von uns Rutschte hinunter. Jedes Mal wenn wir immer runter gerutscht und gingen wir wieder hinauf und rutschten von vorne. Dann gingen wir wieder zurück zum kleinen Becken. Sie wurde nachher einbischen hungrig aber ich war nur durstig Meinen Schwester und ich blieben noch einbischen im Wasser und erst als Christoph nach einer Weile kam gingen wir hinaus. Ich zitterte am ganzen Leib und es wurde mir einfach nicht wärmer. Wir gingen hinauf zu Lina, Nina und Janik. Dort gab mir Nina ein Handtuch. Damit wickelte ich mich um und mir wurde einbischen wärmer. Rihan aß noch Pommes und dann gingen wir aber Nina blieb mit Janik.
Noch dort weil er eingeschlafen war. Aber Christoph, Rihan, Lina und ich gingen zum Boot. Als wir drinnen im Boot waren ging es los. Doch die Wellen schlugen den Boot auf und nieder. So ging es bei der ganzen Fahrt. Als wir da waren stieg wir hinaus und wickelte mich in ein Handtuch. Dann verabschiedeten wir uns als wir alles eingepackt hatten. Markus ging surfen. Sigrid nahm uns mit ihrem Auto mit bis zu ihrem Haus. Als wir ankamen war mir ganz schlecht und ich musste auf das WC. Danach war mir schon viel besser. Sigrid brachte uns auch noch einen Käsebrot. Rihan goss nachher die Blumen von Sigrid. Ich schaute mir derweil den Garten genauer an. Mein Vater erklärte Sigrid etwas über Afghanistan. Sie hörte zu und nachher sagte es sei interessant. Nach einer ganzen Weile kam Christoph er fuhr nämlich auch nach Wien. Er arbeitete In Wien. Wir holten unseren Gepäck und Christoph nahm unseren Gepäck und brachte es zu seinem Auto. Diesmal nahm ich einen Reisekaugummi damit mir nicht schlecht werden sollte. Mein Vater erklärte ihm noch den Weg und da waren wir schon. Christoph stoppte und wir verabschiedeten uns und gingen wieder nachhause, aber ganz leise. Dann gingen wir alle schlafen. Danke für die Einladung und die Gastfreundschaft.

Ende


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