CD Business 1.5

Text size
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

وزن شعر

أ لا  ای  ب  را ور  :: د  چر  خ :: ب  ــلند*

چه داری به پیری مرامستمند

فـ ـعـ  لن فـ  ـعو لن  :: فـ ـعو  لن :: فـ ـعول

تصاویر

No images

"محافظت ازقلب آمریکا"

اظهارات کارشناس مسائل ترورریست آقای بروس ریدل درمورد پیروزی های طالبان درپاکستان، وضعیت افغانستان واهداف های جنگی باراک اوباما

 

 

 

"Das Herz Amerikas schützen"

Terrorismusexperte Bruce Riedel über die Erfolge der Taliban in Pakistan, die Lage in Afghanistan und Präsident Obamas Kriegsziele.


Riedel, 56, ist Berater Barack Obamas für den Nahen Osten und Südasien. Er koordinierte die Ausarbeitung der neuen Afghanistan- Strategie der USA.

SPIEGEL: Mr. Riedel, mehrere Taliban-Gruppen haben sich vereint, um in Pakistan und Afghanistan gemeinsam vorzugehen. Grund zur Besorgnis?

Riedel: Wir wussten, dass sie sich über den Winter auf höchster Ebene trafen, um eine Offensive vorzubereiten. Die Taliban glauben, dass wir in ein paar Jahren aufgeben, aber wir bleiben, solange es nötig ist.

SPIEGEL: Und wie lange kann das sein?

Riedel: Das kann niemand vorhersagen, aber im Jahr 2011 soll Afghanistan eine eigene Armee von 134 000 Soldaten haben, falls es geht, sogar mehr. Es ist zehnmal billiger, einen afghanischen Soldaten auszubilden, auszurüsten und ihm Sold zu geben, als einen amerikanischen oder deutschen Soldaten dorthin zu schicken.

SPIEGEL: Die Taliban bauen ihren Einfluss in Pakistan wie Afghanistan weiter aus. Wie wollen die USA ihn eindämmen?

Riedel: Die Taliban sind zweifellos in der Offensive, aber bis Ende dieses Sommers werden wir die Zahl der US-Soldaten in Afghanistan verdoppeln, zusätzlich kommen Hunderte zivile Aufbau- und Entwicklungsexperten ins Land. Wir arbeiten mit Pakistan, um die Taliban von dort aus unter Druck zu setzen.

SPIEGEL: Und wie wollen Sie das tun?

Riedel: Ein erheblicher Teil der Taliban sind keine überzeugten Gotteskrieger, ihnen geht es ums Geld. Wir glauben, dass die moderaten Taliban zum Jahresende beginnen werden, sich von den Gotteskriegern abzuwenden. Dann könnte man sie in eine neue afghanische Ordnung einbinden.

SPIEGEL: Die Nummer drei der Qaida, Mustafa Abu al-Yazid, hat kürzlich zum Dschihad gegen die pakistanische Regierung aufgerufen. Mit welchem Ziel?

Riedel: Al-Qaida will Pakistan destabilisieren, die Regierung soll jeden Handlungsspielraum einbüßen, die staatliche Ordnung zusammenbrechen. Pakistan besitzt Nuklearwaffen, deswegen hat die internationale Gemeinschaft ein Interesse daran, dass die Taliban ihr Ziel verfehlen. In vielerlei Hinsicht ist dieses Land der schwierigere Teil des Problems: Al-Qaidas Schutzraum liegt dort, der Taliban-Führer Mullah Omar hält sich hier auf. Für beide Gruppen ist es das wichtigere Terrain.

SPIEGEL: Ist es in dieser Weltregion überhaupt sinnvoll, zwischen al-Qaida und den Taliban zu unterscheiden?

Riedel: Die Verbindungen zwischen beiden Gruppen sind in den vergangenen Monaten immer enger und fester geworden. Seitdem ich Zugang zu Geheimdienstinformationen habe, mache ich mir noch mehr Sorgen über diese Tatsache als früher. Es ist ein kompliziertes Syndikat von Terrororganisationen, die da in Afghanistan und Pakistan zusammenarbeiten. Sie bedrohen nicht nur die USA, sondern auch Europa.

SPIEGEL: In den vergangenen Wochen gab es mehrere spektakuläre Anschläge in Pakistan. Die Terrorgruppen vergrößern offensichtlich ihren Aktionsradius weit über die Stammesgebiete hinaus.

Riedel: Das ist sehr gefährlich. Je stärker sie in der Provinz Punjab und in den Großstädten werden, desto schlimmer ist es für Pakistan. Es könnte aber auch eine Chance sein, weil sich mehr Pakistaner von den Taliban und al-Qaida abwenden, so wie es in Saudi-Arabien oder im Irak der Fall war. Wir müssen der pakistanischen Regierung helfen, Fortschritte zu machen.

SPIEGEL: Präsident Asif Ali Zardari scheint eher schwach zu sein.

Riedel: Wir arbeiten mit der gewählten Regierung zusammen, aber machen uns nicht von Personen abhängig. Diesen Fehler hat die Bush-Regierung mit Präsident Musharraf begangen, es war am Ende ein Desaster.

SPIEGEL: Was erwarten Sie von den Europäern?

Riedel: Europa kann eine Menge tun: Vor einigen Wochen saß der Bürgermeister von Karatschi in meinem Büro. Karatschi hat zwölf Millionen Einwohner, es ist eine der größten muslimischen Städte, er hat viele Wünsche. Wir werden in Zukunft die Koordination zwischen zivilem Aufbau und militärischem Vorgehen betonen. Unser Sonderbeauftragter Richard Holbrooke wird den Dialog mit den Nachbarstaaten in der Region pflegen, auch mit Iran. Unser Ziel ist es, al-Qaida zu spalten, zu isolieren und sie durch Zerstörung ihrer Rückzugsgebiete am Ende zu besiegen.

SPIEGEL: Wer ist denn jetzt eigentlich Amerikas Staatsfeind Nummer eins - Osama Bin Laden, Taliban-Führer Mullah Omar, oder sind es regionale Terrorfürsten wie Siraj Haqqani und Baitullah Mehsud?

Riedel: Die Qaida-Führung gibt der Bewegung weiterhin eine Richtung. Mullah Omar ist wichtig, weil er darauf setzt, möglichst viele Nato-Soldaten zu töten. Mehsud hat erst kürzlich gedroht, die Stadt Washington anzugreifen. Wir haben gelernt, solche Drohungen nicht mehr abzutun. Alle vier sind gefährlich.

SPIEGEL: Die Taliban kontrollieren ganze Regionen in den Stammesgebieten im Grenzgebiet zwischen Afghanistan und Pakistan. Wie kann man sie besiegen?

Der Afghanistan- Krieg der USA und ihrer Verbündeten war die erste große militärische Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001. Er richtete sich sowohl gegen das Terrornetzwerk al- Qaida, das für die Anschläge verantwortlich gemacht wird, als auch gegen das seit Mitte der neunziger Jahre in Afghanistan herrschende islamisch-fundamentalistische Taliban-Regime. Die Taliban wurden bezichtigt, Osama bin Laden und andere hochrangige Mitglieder von al-Qaida zu unterstützen und zu beherbergen. Die erste Kriegsphase endete mit dem Fall der Hauptstadt Kabul und der Provinzhauptstädte Kandahar und Kunduz im November und Dezember 2001. Auf der Petersberger Afghanistan- Konferenz im Dezember 2001 wurde eine Interimsregierung unter Präsident Hamid Karzai eingesetzt und die Einberufung einer verfassungsgebenden Loya Jirga beschlossen. Gleichzeitig erteilte der Uno- Sicherheitsrat den Nato-Staaten und mehreren Partnerländern das Isaf-Mandat zur Unterstützung des Wiederaufbaus.

Riedel: Das pakistanische Militär braucht Ausbildung im Vorgehen gegen Aufständische. Wer in dem unwegsamen Gelände gewinnen will, benötigt Hubschrauber. Die Bush-Regierung hat Pakistan ein Dutzend Helikopter gegeben, aber die Armee braucht Hunderte. Da können auch die Europäer helfen.

SPIEGEL: Es gibt zurzeit Berichte darüber, wie eng der pakistanische Geheimdienst ISI mit den Terrorgruppen verknüpft ist. Liefert der ISI tatsächlich Munition, Fahrzeuge und Rekruten an die Taliban?

Riedel: Da geht es um viel. Erst im Februar war der ISI-Chef hier in Washington, wir haben mit ihm darüber geredet, und wir erwarten eine ernsthafte Antwort. Unsere Maxime in der Zusammenarbeit mit Pakistan muss lauten: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

SPIEGEL: Was verspricht sich der ISI vom Einfluss auf solche Gruppen?

Riedel: Über die letzten 30 Jahre hat der ISI diese Verbindungen genutzt, um einen Hebel gegenüber Indien zu haben und um Einfluss auf Afghanistan auszuüben. Viele Pakistaner sehen inzwischen, dass sie ein Frankenstein-Monster geschaffen haben, das nun seinen Schöpfer Pakistan bedroht. Wir müssen helfen, dieses Monster unter Kontrolle zu bringen.

SPIEGEL: Die USA haben auch bei der Schöpfung geholfen, damals in den achtziger Jahren, als die Sowjetunion Afghanistan besetzt hatte. Robert Gates, heute der Verteidigungsminister, war damals, als Nummer zwei der CIA, daran beteiligt.

Riedel: Ja, aber wir können die Geschichte nicht ändern. Wir müssen mit der Wirklichkeit leben, die wir heute vorfinden.

SPIEGEL: Wie finanzieren sich die Taliban?

Riedel: Aus dem Drogenhandel und aus Spenden, die aus der Golfregion fließen. Wir haben gesehen, dass der Drogenanbau zurückgeht, sobald es Sicherheit und Entwicklung in einer Region gibt. Auch die Korruption lässt dann nach. Präsident Obama hat in seinem Telefonat mit Karzai vorvergangene Woche klargemacht, dass die Afghanen darauf hinarbeiten müssen.

SPIEGEL: Was soll Präsident Karzai tun?

Riedel: Er muss korrupte Gouverneure loswerden. Früher waren die Polizisten häufig selbst Drogenhändler.

SPIEGEL: Und wer soll für den Aufbau des Landes verantwortlich sein?

Riedel: Den Aufbau sollen die Vereinten Nationen koordinieren, wir müssen ihnen allerdings auch die finanziellen Mittel geben. Holbrooke koordiniert die Entsendung Hunderter US-Entwicklungsexperten und Agrarspezialisten. Sie sollen zum Beispiel den Anbau von Weizen vorantreiben.

SPIEGEL: Präsident Bush wollte Afghanistan eine "blühende Demokratie" bringen. Und Präsident Obama?

Riedel: Er ist sich bewusst, dass es in seiner Verantwortung liegt, US-Staatsbürger und -Interessen zu schützen. Zuallererst geht es darum, das Herz Amerikas vor Angriffen zu schützen.

Das Interview führte Cordula Meyer

 

 

"محافظت ازقلب آمریکا"

اظهارات کارشناس مسائل ترورریست آقای بروس ریدل درمورد پیروزی های طالبان درپاکستان، وضعیت افغانستان واهداف های جنگی باراک اوباما

آقای ریدل 56 ساله مشاورباراک اوباما درمسائل خاورمیانه ، جنوب آسیا وهماهنگ کننده استراتژی جدید آمریکادررابطه باافغانستان.

 

اشپیگل: آقای ریدل، دسته های متعددی ازطالبان گردهم آمده اند که تحرکاتی رادرپاکستان وافغانستان انجام دهند، دلیل نگرانی آنها چیست؟


ریدل: مامی دانستیم، آنها درزمستان درسطح بالایی باهم دیگرملاقات خواهند کرد که عملیاتی راترتیب دهند. طالبان گمان می کنند که مابعد ازچند سال عقب نشینی خواهیم کرد، اما ماتاوقتی لازم باشد باقی خواهیم ماند.

اشپیگل: تاکی مثلاً؟

ریدل: هیچ کس نمی تواندآن راپیش بینی کند، اماتاسال 2011 یازده ارتش خودافغانستان باید به 134000برسد، درصورت امکان باید به بیش ازاین ارتقایابد. آموزش، تجهیزواعاشه سزبازان افغانی ده برابرارزان ترازاین است که یک سربازآمریکایی ویاآلمانی رابه آنجابفرستیم.


اشپیگل: طالبان مثل افغانستان نفوذشان رادرپاکستان توسعه می دهند، چگونه می توان جلوآن راگرفت؟

ریدل: طالبان ازانجام عملیات مأیوس شده اند، اماما تاآخرتابستان امسال تعداد سربازان مان رادرافغانستان دوبرابرخواهیم کرد. علاوه صدهانفرمتخصص اعماروانکشاف به این کشورخواهند آمد. مامشترکاباپاکستان کارخواهیم کرد که طالبان درآنجا تحت فشارقرارگیرد.

اشپیگل: چگونه می خواهید به آن دست یازید؟


ریدل: عده ای زیادی ازطالبان معتقد به جهادنیستند آنها بخاطرپول طالب شده اند. به گمان من تاآخرامسال طالب های معتدل دست ازجهاد خواهند کشید. آنها رابعداًمی شود به ارگان های افغانی راه داد.

اشپیگل: فردشماره سه القاعده مصطفی ابویزید مقابل دولت پاکستان اعلام جهادنمود، فکرمی کنید به چه دلیل؟

ریدل: القاعده می خواهد درپاکستان ایجاد ناامنی کند، تا دولت نتواندواردمعامله شود ونظم دولتی راازبین ببرد. پاکستان دارای سلاح اتمی است؛ ازاین روجامعه جهانی می خواهد که طالبان به اهداف شان دست نیابد. ازجهات مختلف این کشوردچارمشکلات عمده است: پناهگاه القاعده ورهبرطالبان ملاعمر دراین کشوراست. برای هردوگروه پاکستان منطقه حیاتی است.

اشپیگل: آیا می شود دراین منطقه فرقی بین القاعده وطالبان قایل شد؟

ریدل: روابط بین این دوگروه دراین اواخربسیارنزدیک شده است. اززمانی که من به اطلاعات سری دست رسی پیداکرده ام ذهنم رااین موضوع بیش ازپیش به خود مشغول داشته است. این یک اتحادیه خیلی پیچیده تروریست هااست که درافغانستان وپاکستان باهم مشغول فعالیتند، این ها نه تنها خطری برای آمریکا بلکه خطری برای اروپاهم هستند.


اشپیگل: درهفته های گذشته حملات پیچیده ای درپاکستان صورت گرفت. گروه های ترورریست ساحه فعالیت شان را دربین اقوام وقبایل گسترش داده اند.

ریدل: این خیلی خطرناک است. هرقدرآن ها درایالت پنجاب وشهرها قوی ترشوند به همین میزان دشواری های بیشتری رابرای پاکستان ایجادمی کند. ممکن است این راماهم به عنوان فرصتی به حساب آوریم؛ چراکه اکثرپاکستانی هاازطالبان والقاعده روگردانند، مثل عربستان سعودی ویاعراق. ماباید به دولت پاکستان کمک کنیم که قدم های روبه جلوبردارد.

اشپیگل: رئیس جمهورآصف زرداری خیلی ضعیف به نظرمی رسد.

ریدل: مابا دولت انتخابی یکجا کارمی کنیم، اماخودرابه یک شخص وابسته نمی کنیم. این اشتباه رابوش مرتکب شد که نهایتش فاجعه به بارآورد.

اشپیگل: انتظارات شماازاروپاچیست؟

ریدل: اروپاخیلی کارها می تواند انجام دهد. چندهفته پیش دردفترم باشهردارکراچی دیداری داشتم. کراچی بادوازده ملیون جمعیتش یکی ازبزرکترین شهرهای اسلامی است. ایشان درخواست های زیادی داشت. مادرآینده روی هماهنگی بین ارتش وساخت وسازمدنی تاکید خواهیم کرد. نماینده اختصاصی ماآقای ریچاردهالبروک باهمسایه ها گفتگو خواهد کرد؛ هم چنین باایران. هدف مااین است که القاعده رامنزوی نماییم، آنان رابه هم بریزیم، وباشکست دادن آنها درمناطق ذینفوذشان درنتیجه پیروزشویم.

اشپیگل: درحال حاظر دشمن شماره یک آمریکاکیست، اسامه بن لادن، رهبرطالبان مولوی عمر، یا تروریست های منطقه ای مثل سراج حقانی وبیت الله مسعود؟

ریدل: رهبری جنبش القاعده همیشه خط دهنده است. ملاعمرمهم است ازاین روکه اوتصمیمش براین است  نیروهای ناتوراازبین ببرد. مسعود چندی قبل تهدید نمود که به واشنگتون حمله خواهد کرد. مابه این نتیجه رسیده ایم که چنین تهدید هایی رادست کم نگیریم. هرچهار این ها خطرناک هستند.

اشپیگل: تمامی مناطق قبایلی مرزبین افغانستان وپاکستان تحت تسلط طالبان است. چگونه امکان پیروزی برآن ها وجوددارد؟

ریدل: ارتش پاکستان درمقابل شورشیان نیازبه آموزش دارد. کسی که می خواهد درراه های صعب العبوراین منطقه پیروزشود نیازبه هلیکوپتردارد. اداره بوش چندتاهلیکوپترداده بود ولی ارتش به صدها فروند نیازدارد. دراین قسمت اروپایی هم می توانند کمک کنند.

اشپیگل: گذارش هایی وجود دارد که سازمان اطلاعاتی پاکستان آی اس آی باگروهای تروریست درارتباط است. آیا واقعاً آی اس آی تدارکات، ماشین ونیرو به طالبان می فرستد؟

ریدل: قضیه بیش ازاین هاست. درماه فبروری رییس اطلاعات پاکستان ازواشنگنتن دیداری داشت. مادراین باره صحبت کردیم وخواهان پاسخ قاطع می باشیم. خواسته مادرهمکاری مشترک باپاکستان این است: اعتماد خوب است ولی کنترل بهتراست.

اشپیگل: تعهد آی اس آی درقبال نفوذش براین گروه هاچه بود؟

ریدل: درطی سی سال آی اس آی ازارتباتش(باگروهای تروریست) به عنوان یک ابزارعلیه هند واینکه درافغانستان نفوذداشته باشد استفاده کرده است. خیلی پاکستانی هامعتقد اند که آن هاهیولایی رادراین مدت خلق کرده اند که قربانیش راازپاکستان می گیرد. ماباید کمک کنیم که این هیولاراتحت تسلط درآوریم.

اشپیگل: ایالت متحده آمریکاهم درخلق این هیولاکمک کرده است، درزمانی که روس هاافغانستان راتحت اشغال خودش داشت آقای رابرت گتس که وزیردفاع فعلی است فردشماره دو"سیا" درآن زمان نیزدخیل درمسئله است.

ریدل: بلی، ولی ماکه نمی خواهیم تاریخ راتغییردهیم. ماباید باواقعیتی زندگی نماییم که امروزبا آن سروکارداریم.

اشپیگل: طالبان چگونه خودش راتأمین می کند؟

ریدل: توسط دللالان موادمخدر وبخشش هایی که ازمنطقه خیلج سرازیرمی شود. ماشاهدیم وقتی دریک منطقه امنیت وانکشاف ایجادشده تولید مواد مخدر روبه کاهش نهاده است. فساد نیزازبین می رود. رئیس جمهوراوباما درهفته های گذشته طی یک تماس تلفنی از کرزی خواست که، افغان ها دراین زمینه باید کارکند.

اشپیگل: آقای کرزی باید چکارکند؟

ریدل: والیان راکه درفساد دست دارند باید برکنارکند. پیش ازاین پلیس اغلب درقاچاق مواد مخدردست داشت.

اشپیگل: که مسئول آبادانی این کشوراست؟

ریدل: هماهنگ کننده پروسه بازسازی افغانستان رامی باید جامعه بین المللی به دوش گیرد. ما باید به هرحال زمینه اقتصادی آن رافراهم نماییم. آقای هالبروک هماهنک کننده صدها نیروی متخصص آمریکایی است که به افغانستان اعزام خواهند شد؛ نیروهایی که دربخش توسعه وزراعت، مثلاً اصلاح گندم سهم خواهند گرفت.

اشپیگل: آقای بوش می خواست که درافغانستان دموکراسی به وجود بیاید. وخواست آقای اوباما چیست؟

ریدل: مشخص است که اووظیفه خود می داند که ازآمریکایی هاومنافع آنهاحفاظت نماید. پیش ازهمه محافظت قلب آمریکادرمقابل حملات دراولویت است.

مصاحبه کننده: کوردولا مایر

ترجمه به فارسی: جمعه جاغوری رضایی

منبع: اشپیگل شماره 15. 2009